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  #61  
Alt 27.03.2018, 13:09
Kasiunia Kasiunia ist offline
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Registriert seit: 27.03.2018
Beiträge: 1
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Hallo Zusammen,

Mein Name ist Kasia und ich bin über ein paar Umwege glückliche Mutter eines wundervollen Sohnes.
Ich war vor einigen Jahren hier aktiv und möchte anknüpfen an den guten Autausch von damals
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  #62  
Alt 09.07.2018, 21:51
DollyMollyKolly DollyMollyKolly ist offline
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Registriert seit: 09.07.2018
Beiträge: 1
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Hallöchen, ich bin die Dolores, ich bin 31 Jahre und habe bereits einen 12 jährigen Sohn. Seit zwei Jahren versuche ich bereits schwanger zu werden, seit ca 1 Monat sind wir in einem kiwu-zentrum.

Da ich vor ca 6 Jahren Chlamydien hatte, woraus eine Zyste entstand wurde ich damals operiert. Diesen Donnerstag hab ich eine Bauchspiegelung, da der Arzt davon ausgeht, dass meine Eileiter durch die chlamydien verklebt sind.

Meine Hormone wurden auch untersucht, ich habe eine Gelbkörperschwäche, die Werte sind deutlich zu niedrig und meine männlichen Hormone zu hoch.
Die Ursache dafür konnte mir der Arzt nicht nennen, sei wohl genetisch bedingt, was ich aber totalen Blödsinn finde, da dass vor 12 Jahren ja nicht der Fall war.

Ich hoffe sehr, dass ich bald die bs habe und danach endlich eindeutige infos habe zwecks meinen Eileitern.

Seit Tagen suche ich im www über Alternativen zu Hormonbehandlung, z.b homöopathie, naturheilkunde und chinesische Medizin. Denke auch über Abnehemen und das Weglassen von Plastik in der Ernährung nach, sowie über Fleichverzicht, zwecks Hormonbelastung.

Ich möchte einfach Wissen, warum mein Hormonhaushalt in Ungleichgewicht ist und ob ich selbst bei verklebten Eileitern was tun kann, bevor ich mit hormone oder ivf beginne. Dafür hab ich so ca 6 monate geplant, fals es nichts wird wäre ich danach bereit für ivf und co. Werde ja nicht jünger :-)

Habe mir heute schon die Bücher entspannt durch den kinderwunsch und fruchtbarkeitsmassage bestellt.


Mein Freund hat super Werte, nur so am Rande.

Ich wünsche mir hier Austausch mit Gleichgesinnten und und Wissen, dass mir Mut macht und mich nach vorne schauen lässt.

Liebe Grüße Dolores

Achja, mein Spitzname ist Dolly und als jugendliche hat meine beste freundin mich dollymollykolly genannt :-)
Möchte den namen gern behalten.
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  #63  
Alt 11.07.2018, 19:47
Jule 90 Jule 90 ist offline
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Registriert seit: 11.07.2018
Ort: Dresden
Beiträge: 1
Standard Einfach mal hallo sagen :-)

Hallo ihr Lieben,

ich wollte mich gern einfach mal vorstellen. Ich heiße Juliane, bin 28 Jahre alt und seit heute hier im Forum unterwegs.. Seit letztem Herbst bin ich beim Thema Kinderwunsch angekommen. Anfangs mit dem Kopf... ich habe wie eine Verrückte Temperaturen gemessen und sämtliche Körperzeichen ausgewertet, immer in dem Glauben, dass es eine rein biologische Sache ist, man müsste nur einfach den richtigen Zeitpunkt erwischen. Und vor ein paar Wochen kam ich an den Punkt, an dem ich dachte, dass das alles nicht richtig sein kann. Ich war immer total angespannt, hatte nur noch Kalendersex und trank ständig Zyklustee 1 oder 2. Dann habe ich beschlossen, das Thermometer wegzupacken und habe mir die Bücher von Birgit Zart bestellt.
Jetzt bin ich hier, um mich im Loslassen zu üben. Ich möchte einen neuen Weg gehen, der mich glücklicher macht. Tatsächlich konnte ich so auch schon das erste Mal Kontakt zu meinem Kind aufnehmen. Plötzlich war da dieses Bild... immer wenn ich mir mein Kind vorstellen wollte, eine Silberschnur auswarf, passierte nichts. Und plötzlich war es einfach da... Dieses Bild und auch wenn es verrückt klingt, ich meine jetzt schon ihre Stimme zu kennen.
Ich hoffe, ich finde hier einen Austausch, der mich auf dem neuen Weg zurück zum Bauch unterstützt.

Liebe Grüße
Juliane
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  #64  
Alt 18.07.2018, 17:40
hel hel ist offline
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Registriert seit: 21.05.2018
Ort: Frankfurt
Beiträge: 1
Standard Hallo, ich bin neu hier

Hallo, ich stöbere seit einiger Zeit hier im Froum herum, nachdem ich viele Beiträge auf Biggis Seite gelesen habe.
Ich stelle mich und meine Geschichte mal kurz (oder vielleicht doch etwas länger) vor.
Ich bin 42 Jahre alt und Mutter einer 4 jährigen Tochter. Nach meiner ersten Tochter wollten wir ein zwetes Kind, und ich wurde auch sofort wieder schwanger. Das war 2 Jahre nach der Geburt meiner Tochter. In der 12. Woche wurde dann bei einer Kontrolle festgestellt, dass das Herz nicht mehr schlägt. Ich war fix und fertig, hatte ich doch mit der Möglichkeit einer Fehlgeburt so gar nicht gerechnet. Dank meiner Hebamme, die mich begleitet hat, habe ich gewartet, bis mein Kind von selbst aus meinem Körper geht. Es dauerte 4 Wochen. Es war schlimm für mich und ich fühlte mich mit meiner Trauer und meinem Schmerz sehr alleine.Unverstanden.
Ein halbes Jahr später versuchten wir es wieder, ich wurde wieder sofort schwanger. Diesmal war ich sehr skeptisch und ängstlich. Bei meiner ersten Kontrolle in der 8. Woche, wurde bereits klar, es entspricht nicht der eigentlichen Entwicklung. Ich war etwas gefasster, aber meine Trauer darüber, dass keins der KInder bleiben konnte oder bleiben wollte, machte mich sehr traurig. Ich wartete wieder, bis es von selbst ging und bin sehr froh, dass ich meine Hebamme hatte, die mich darin bestärkte, keine Ausschabung machen zu lassen.

Diesmal ging es meinem ganz normalen Zyklus entsprechend und war wie eine etwas stärkeren Periode. Das war im Frühjahr 2017.

Seitdem werde ich nicht mehr schwanger. Ich habe zwar in manchen Zyklen Ovulationstests benutzt, aber irgendwie komme ich damit nicht klar. Genauso wenig wie mit Kalendersex. Vor nich nicht allzu langer Zeit las ich Biggis Buch Babygeflüster, was mir sehr hilft, mich mehr auf mein inneres Befinden einzulassen. Meine Trauer ist nach wie vor groß und da ich mich so unverstanden und allein damit fühle, habe ich bestimmt noch nicht alle Tränen geweint. Im Moment mache ich die Kur mit Aconitum, Nux Vomica und Sepia, wobei ich mich noch im Aconitum Zeitraum befinde und hoffe, etwas mehr lösen zu können. Gleichzeitig bin ich auch in Therapie, so dass ih mich gerade intensiv um mein Innenleben kümmere, so wie um ungelöste Mutterkonflikte. Abgesehen davon bin ich die letzten 3 Monate in der Abortsprechstunde in Heidelberg untersucht und behandelt worden. Eigentlich ist alles in Ordnung. Bis auf den Wert meiner Killerzellen. Dieser Wert ist leicht erhöht. Ob das der Grund für meine Fehlgeburten ist oder war, kann keiner sagen. Jetzt hoffe ich, wieder schwanger zu werden.


Der Rat des Arztes dort war, ab dem Eisprung, Utrogest 100 mg zu nehmen, bei positivem Schwangerschaftstest ASS 100, da mein ANA Titer erhöht ist und Intralipide Transfusionen 2 wöchentlich.

Gibt es hier jemand, der auch einen erhöhten Killerzellen-Wert hat? Oder sich damit auskennt?


Ich verstehe einfach nicht, warum ich einfach gar nicht mehr schwanger werde, wenn es bei meiner Tochter und meinen zwei Sternenkinder immer sofort und ohne Ovutests einfach klappte?


Freue mich eure Erfahrungen zu lesen,


Helena
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