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  #11  
Alt 27.10.2015, 06:56
Kasia Kasia ist offline
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Guten Morgen!!!

habe es erst heute wieder geschafft mich etwas länger als 5 Minuten einzuloggen

Heute !!!! ist Beikoststart .... Jehaaaa (wir starten mit Kürbis)
ach... ich könnte ja ein paar Tränchen verdrücken, so schnell geht die Zeit und Krümel ist schon ein Halbes Jahr alt...

Übrigens laut Kleidertabelle schon 11- 15 Monate .... er macht sich also (sehr) prächtig

Ich werde euch berichten wie alles klappt bzw. wie wir zurecht kommen!
Also welche Pumpesich bewährt hat (Danke für alle Tipps!!!!)

@Anja:
Wie hat deine Tochter die Einführung von MIlch vertragen.... wie alt ist sie? wann ist da der Beste Zeitpunkt um zu beginnen?

Ich drücke euch!
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  #12  
Alt 27.10.2015, 10:04
margit1 margit1 ist offline
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Liebe Ilka, hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ich darf mich hier kurz einklinken.
Mein Neffe hat auch eine Kuhmilchunverträglichkeit.
Seine Ernährung wurde schon umgestellt und er kommt
gut klar, allerdings hat er ein massives Problem mit seinen
Zähnen, die sind extrem weich. Fluor verträgt er nicht.
Kann man hier noch etwas zusätzlich aus dem naturheilkundlichen
Bereich geben, um die Zahnhärtung zu verbessern?

Vielen lieben Dank für Deine Hilfe im voraus.

Liebe Grüße
Margit
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  #13  
Alt 27.10.2015, 20:59
AnjaG1977 AnjaG1977 ist offline
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Liebe Kasai,

Simone ist nun 16 Monate und bisher hat sie die Milch ganz gut vertragen. D.h. bisher ist kein Blut im Stuhl aufgetaucht und ich hatte auch nicht den Eindruck als ob Sie irgendwie Bauchschmerzen oder so hätte.

Sie hatte jetzt in der letzten Zeit ein paar mehr Pickelchen, aber das muß ja nicht unbedingt von der Milch kommen. Das finde ich eh das schwierigste, herauszufinden ob irgendwelche Veränderungen am Kind nun einfach so da sind oder ob der Milch der Auslöser ist.

Wir sind aber auch wirklich ganz ganz vorsichtig angefangen. 0,1 ml, nächsten Tag 0,2 ml, dann 0,3 ml, bis auf 0,8 ml. Dann hatten wir eh einen Kinderarzttermin wegen Impfen und er meinte wir könnten ruhig ein bißchen forscher (also dass wir bald bei einer normalen Trinkmenge sind) vorgehen. Aber ich bin da lieber vorsichtig, es jagt mich ja niemand. So gab es dann heute 2 ml.
Ich denke, morgen gibt es dann mal 5 ml.

Wann ihr es wieder probieren könnt, solltest Du mit deinem Arzt besprechen. Auch wie ihr vorgehen sollt.

Liebe Grüße
Anja

mit Claudia, Muckelchen, Franziska und einer kleinen Hoffnung für immer im Herzen und Simone an der Hand

Mein Blog: http://anjaskreativewelt.blogspot.com/
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  #14  
Alt 17.12.2015, 10:54
Kasia Kasia ist offline
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Hallo Zusammen,

es ist viel passiert in der Zwischenzeit und ich möchte euch mal berichten... und ganz nebenbei mir auch einiges von der Seele schreiben... denn ich bin stinksauer!!

Der Beikoststart ging leider mit neuen Sorgen einher..

... recht bald nach dem Start (Kürbis) bekam unser Sohn einen Hautausschlag am Oberschenkel.
Zunächst sind wir (also ich zumindest) davon ausgegangen, das es mit der Impfung zusammenhängen könnte. Denn es war genau der Oberschenkel betroffen. Ich cremte mit Penaten und alles ging gnaz prima weg.

Nur kam es eben an anderer Stelle wieder. Diesmal Rücken. nicht viel - aber wir haben weiter gecremt, da wir dachten, naja - Winter... trockene Haut etc. und es ging auch wieder ganz gut weg.
Inzwischen waren wir dann schon bei der zweiten Gemüsesorte: Pastinake.
Der Ausschlag war so gut wie weg (und ich immer noch sauer auf den "Impfschaden")

Als Tim dann eine beachtliche Menge Gemüse verdrückt hat,.. das war so nach ca. 3 Wochen haben wir dann Kartoffeln und Rapsöleingeführt.
Daraufhin hatte Tim einen gaanz scheuslichen, juckenden Ausschlag am Rücken und um den Mund rum: eine allergische Spätreaktion.

Jetzt steht Neurodermitis im Raum. und ich bin verzweifelt.
Neben Milch darf mein kleiner junge keine Kartoffeln essen.
Erstmal... oder für immer... das kann mir gerade keiner beantworten.

Wir sind darauf hin zu einer Heilpraktikerin die ersteinmal eine Stuhlprobe untersuchen lässt. Wir warten derzeit auf die Ergebnisse.
Bis dahin bekommt Tim tägl. Simbio lact pur (ohne Milch) zum Darmaufbau.
Wenn wir die Ergebnisse haben wissen wir mehr.

Meine Schwiegermutter rückte auch erst jetzt !!!!!! damit heraus, dass mein Mann als Baby ähnliche Hautprobleme hatte.
Ich bin entsetzt...
Wir hätten diese Info dringend früher gebraucht. um eventuell vorzubeugen, denn ich konnte gleich zu Beginn nicht ausreichend stillen und musste Beifüttern.
Und da wir ja nicht als Allergiker eingestuft waren bekam unser Sohn auch (nur) die Pre- Milch anstatt der damals notwenigeren HA- Milch.
Das reime ich mir zumindest heute so zusammen - denn aufgeklärt wurden wir damals von niemandem.
Weder meine Frauenärzt noch meine Hebamme, noch die Hebammen auf der Wöchnerinnenstation hielten es für nötig mich aufzuklären, dass es eine HA - Millch überhaupt gibt und für was sie gut ist - denn dann hätte ich mich rein instinktiv für diese entscheiden (auch ohne die Vorkenntnis meiner Schwiegermutter).

Worauf ich aber hinaus will:
Man - zumindest ich - wurde von allen mich Betreuenden so aufs Stillen getrimmt, dass kein Mensch es für nötig hielt mich auch auf den Extremfall - die Milch leibt aus - vorzubereiten.
Aber so kam es.
Und ich hatte nur abgespreichert - zufüttern ist eben schlecht fürs Stillen.
Aber kein Mensch hat mich aufgeklärt darüber, dass es auch schlecht fürs Baby sein könnte.

Ich bin stinksauer.

Es ist eigentlich nicht meine Art auszuteilen oder die Verantwortung bei anderen zu suchen.
Ich gehöre eigentlich mehr zu denjenigen die sich selbst Steinigen bevor sie dran denken andere mit ins Boot zu holen.
Aber ich bin nunmal Laie gewesen in Sachen Baby, Stillen und und und...
und das was mein Sohn gerade durchmachen muss hätte vll. verhindert werden können, denn...

... eine Kuhmilchallergie/unverträglichkeit wird im Zusammenhang mit der frühen Gabe von Pre- Milch gesehen

... Neurodermitis übrigends auch.

wisst ihr, das ist leider nicht alles wovor ich Angst habe, oder haben muss.

Derzeit wird noch untersucht ob Tim Glutene verträgt, da meine Schwiegermutter an Zöliakie leidet.

Ich bin wirkich verzweifelt.

Ich habe größte Ängste und bete jeden Tag, dass mein Sohn einfach normal essen darf.

Er ist jetzt in dem Alter, in dem er alles was wir essen nauch interessant findet und ich muss mich sogar mit Brotrinde zurückhalten bis alles geklärt ist.
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  #15  
Alt 17.12.2015, 15:21
Kasia Kasia ist offline
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Zitat:
Zitat von AnjaG1977 Beitrag anzeigen
Liebe Kasai,

Simone ist nun 16 Monate und bisher hat sie die Milch ganz gut vertragen. D.h. bisher ist kein Blut im Stuhl aufgetaucht und ich hatte auch nicht den Eindruck als ob Sie irgendwie Bauchschmerzen oder so hätte.

Sie hatte jetzt in der letzten Zeit ein paar mehr Pickelchen, aber das muß ja nicht unbedingt von der Milch kommen. Das finde ich eh das schwierigste, herauszufinden ob irgendwelche Veränderungen am Kind nun einfach so da sind oder ob der Milch der Auslöser ist.

Wir sind aber auch wirklich ganz ganz vorsichtig angefangen. 0,1 ml, nächsten Tag 0,2 ml, dann 0,3 ml, bis auf 0,8 ml. Dann hatten wir eh einen Kinderarzttermin wegen Impfen und er meinte wir könnten ruhig ein bißchen forscher (also dass wir bald bei einer normalen Trinkmenge sind) vorgehen. Aber ich bin da lieber vorsichtig, es jagt mich ja niemand. So gab es dann heute 2 ml.
Ich denke, morgen gibt es dann mal 5 ml.

Wann ihr es wieder probieren könnt, solltest Du mit deinem Arzt besprechen. Auch wie ihr vorgehen sollt.

Liebe Grüße
Anja

Ja also ich wäre da auch vorsichtiger.. einer KInderärztin wollte sogar das ich schon nach einem Monat wieder Kuhmilch teste
Ich meine diese Leute haben doch studiert, oder?

Wie geht es euch??
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  #16  
Alt 17.12.2015, 15:23
Kasia Kasia ist offline
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Zitat:
Zitat von margit1 Beitrag anzeigen
Liebe Ilka, hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ich darf mich hier kurz einklinken.
Mein Neffe hat auch eine Kuhmilchunverträglichkeit.
Seine Ernährung wurde schon umgestellt und er kommt
gut klar, allerdings hat er ein massives Problem mit seinen
Zähnen, die sind extrem weich. Fluor verträgt er nicht.
Kann man hier noch etwas zusätzlich aus dem naturheilkundlichen
Bereich geben, um die Zahnhärtung zu verbessern?

Vielen lieben Dank für Deine Hilfe im voraus.

Liebe Grüße
Margit
Ich hätte jetzt spontan Calzium gesagt.. aber da würde ich Ärzte oder Heilpraktiker befragen !!
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  #17  
Alt 17.12.2015, 15:35
Kasia Kasia ist offline
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http://www.alles-zur-allergologie.de...llergie/Milch/


interessanter Beitrag
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  #18  
Alt 04.04.2016, 19:33
Kasia Kasia ist offline
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Hallo

Ich wollte euch auf dem Laufenden halten!

Wir waren ja zwischenzeitlich bei einer Heilpraktikerin und haben natürlich schon längst die Ergebnisse von Tims Stuhlprobe...

Leider war dort abzulesen, dass Tims Darmflora aus dem Takt geraten ist...
... dass kann seine allergischen Reaktionen verstärken/auslösen... da das auch mit der Durchlässigkeit der Darmschleimhaut zu tun hat...
Nunja... eigentlich auch eine "gute Nachricht", denn wir wissen nun was los ist und wir bauen schon eine ganze Weile seinen Darm mit allerlei Mittelchen auf, so dass große Hoffnung besteht dass alles (oder vieles) wieder gut wird...
(bei Interesse MVZ Herborn)

@Anja
Unser Sohn verweigert gerade auch jeglilchen Brei... ich glaube wir werdem BLW ausprobieren (müssen)
Sonst stille ich fast wieder voll... und so langsam zehrt es...
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  #19  
Alt 10.09.2016, 20:47
annih77 annih77 ist offline
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Da gibt es sicher Ersatznahrung, die man da nehmen kann. Mit dem Arzt kann man das gut besprechen und dann fehlt deinen Kind auch nichts.
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