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  #1  
Alt 15.12.2015, 09:47
Sam71 Sam71 ist offline
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Registriert seit: 08.10.2014
Beiträge: 2
Standard Vorstellung und erste Schritte in EKT

Liebe Alle,

ich lese hier schon länger mit und habe es nun selbst einmal gewagt, eine begleitete erste EKT-Stunde zu machen und ich möchte mir gerne alles von der Seele schreiben, in der Hoffnung, dass von Euch vielleicht einige Ideen oder Anregungen kommen. Zu meiner Person - ich heiße Samantha, bin 44 Jahre alt und - ich hoffe, dass das für dieses Forum nichts ausmacht - ich habe 3 wundervolle Kinder und trotzdem seit mittlerweile fast 3 Jahren einen großen Kinderwunsch, der mich sehr beschäftigt.

Da sich dieser Wunsch leider bisher nicht erfüllt hat, obwohl ich bei den anderen Kindern immer sehr schnell schwanger geworden in, habe ich mir die Sache auf (für mich) sehr alternative Art angesehen - ich war 2x bei einer Kinesiologin, wir haben auch mit einem Familienstammbaum gearbeitet und jetzt kürzlich eben einmal mit einer EKT. Konkret hatte ich sehr bald nach dem letzten Kind (geb. 2012) das Gefühl, dass Jemand auf mich wartet bzw. dass Jemand fehlt. Anfänglich schob ich das auf die Hormonlage nach der Geburt und habe zunächst einmal abgewartet, ob sich diese Gefühle legen. Nun - das taten sie nicht, im Gegenteil, ich bin dadurch sehr belastet, weil ich irgendwie in zwei Welten lebe - in der "was wäre wenn Welt" und in der Gegenwart.

Teilweise hindert mich dieser Wunsch, wirklich im Jetzt zu sein und den Moment zu genießen, ich habe einen wahnsinnigen Zeitdruck aufgrund meines Alters, der mir auch bewusst ist, aber ich weiß nicht, wie ich aus dieser Mühle wieder rauskommen soll. Ich bin einfach schon so müde und so traurig, und es dauert zunehmend länger, mich in jedem Zyklus neu aufzurappeln und positiv nach vorne zu schauen. Und ich merke, dass ich erschöpft bin und resigniert und jedes Monat im Tal der Tränen und das Riesenbedürfnis nach Rückzug habe und nach Austausch mit anderen Frauen - und wie absurd das alles doch eigentlich ist, wenn man doch schon das Riesenglück hat, mit 3 Kindern leben zu dürfen.

Auf rein körperlicher Ebene ist anscheinend alles OK, auch meine Hormonwerte sind für mein Alter sehr gut, aber trotzdem will sich das so heiß ersehnte Kind nicht einstellen. Ich habe auch intensiv von dem Kind geträumt, immer wieder einmal, aber trotzdem keine Schwangerschaft. Ich vertraue meinem Körper auch nicht mehr, weil ich jedes Monat irgendwelche Anzeichen habe, auf irgendwelches Zwicken und Zwacken höre und Angst vor der Hoffnung habe genauso wie Angst vor der Enttäuschung. Was bei beiden Methoden (Kinesiologie und EKT) herausgekommen ist - dass ich den Kinderwunsch haben darf und dass das OK ist. Die EKT hat für mich allerdings keinen neuen Erkenntnisse gebracht - die Gefühle kamen und waren da, auch sehr intensiv, ich habe bitterlich geweint beim Gefühl, dass Jemand fehlt, aber ich weiß leider nicht woher das wirklich kommt. Ich hatte den Eindruck, dass die "wartende Seele" (so nenne ich diese Situation) schon bei mir im Bauch war, meine Gebärmutter das Zentrum von Wärme und Energie, aber die Mens ist trotzdem gekommen (wenn auch verspätet, aber schwanger war ich sicher nicht). Bei der Frage, was ich für das jeweilige Gefühl tun kann, war meistens Endstation - es kam aus mir keine Antwort, die Gefühle waren einfach da. Auch den Kinderwunsch haben wir begrüßt, all dies hat mich warm und weich gemacht, das Fehlen-Gefühl machte mich hart und ängstlich und angespannt und einfach total traurig und fertig.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir Ratschläge oder Ideen zu meiner Beschreibung sagen könntet.
LG Samantha
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  #2  
Alt 27.12.2015, 11:14
Susie Susie ist offline
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Zitat:
Zitat von Sam71 Beitrag anzeigen
Liebe Alle,

ich lese hier schon länger mit und habe es nun selbst einmal gewagt, eine begleitete erste EKT-Stunde zu machen und ich möchte mir gerne alles von der Seele schreiben, in der Hoffnung, dass von Euch vielleicht einige Ideen oder Anregungen kommen. Zu meiner Person - ich heiße Samantha, bin 44 Jahre alt und - ich hoffe, dass das für dieses Forum nichts ausmacht - ich habe 3 wundervolle Kinder und trotzdem seit mittlerweile fast 3 Jahren einen großen Kinderwunsch, der mich sehr beschäftigt.

Da sich dieser Wunsch leider bisher nicht erfüllt hat, obwohl ich bei den anderen Kindern immer sehr schnell schwanger geworden in, habe ich mir die Sache auf (für mich) sehr alternative Art angesehen - ich war 2x bei einer Kinesiologin, wir haben auch mit einem Familienstammbaum gearbeitet und jetzt kürzlich eben einmal mit einer EKT. Konkret hatte ich sehr bald nach dem letzten Kind (geb. 2012) das Gefühl, dass Jemand auf mich wartet bzw. dass Jemand fehlt. Anfänglich schob ich das auf die Hormonlage nach der Geburt und habe zunächst einmal abgewartet, ob sich diese Gefühle legen. Nun - das taten sie nicht, im Gegenteil, ich bin dadurch sehr belastet, weil ich irgendwie in zwei Welten lebe - in der "was wäre wenn Welt" und in der Gegenwart.

Teilweise hindert mich dieser Wunsch, wirklich im Jetzt zu sein und den Moment zu genießen, ich habe einen wahnsinnigen Zeitdruck aufgrund meines Alters, der mir auch bewusst ist, aber ich weiß nicht, wie ich aus dieser Mühle wieder rauskommen soll. Ich bin einfach schon so müde und so traurig, und es dauert zunehmend länger, mich in jedem Zyklus neu aufzurappeln und positiv nach vorne zu schauen. Und ich merke, dass ich erschöpft bin und resigniert und jedes Monat im Tal der Tränen und das Riesenbedürfnis nach Rückzug habe und nach Austausch mit anderen Frauen - und wie absurd das alles doch eigentlich ist, wenn man doch schon das Riesenglück hat, mit 3 Kindern leben zu dürfen.

Auf rein körperlicher Ebene ist anscheinend alles OK, auch meine Hormonwerte sind für mein Alter sehr gut, aber trotzdem will sich das so heiß ersehnte Kind nicht einstellen. Ich habe auch intensiv von dem Kind geträumt, immer wieder einmal, aber trotzdem keine Schwangerschaft. Ich vertraue meinem Körper auch nicht mehr, weil ich jedes Monat irgendwelche Anzeichen habe, auf irgendwelches Zwicken und Zwacken höre und Angst vor der Hoffnung habe genauso wie Angst vor der Enttäuschung. Was bei beiden Methoden (Kinesiologie und EKT) herausgekommen ist - dass ich den Kinderwunsch haben darf und dass das OK ist. Die EKT hat für mich allerdings keinen neuen Erkenntnisse gebracht - die Gefühle kamen und waren da, auch sehr intensiv, ich habe bitterlich geweint beim Gefühl, dass Jemand fehlt, aber ich weiß leider nicht woher das wirklich kommt. Ich hatte den Eindruck, dass die "wartende Seele" (so nenne ich diese Situation) schon bei mir im Bauch war, meine Gebärmutter das Zentrum von Wärme und Energie, aber die Mens ist trotzdem gekommen (wenn auch verspätet, aber schwanger war ich sicher nicht). Bei der Frage, was ich für das jeweilige Gefühl tun kann, war meistens Endstation - es kam aus mir keine Antwort, die Gefühle waren einfach da. Auch den Kinderwunsch haben wir begrüßt, all dies hat mich warm und weich gemacht, das Fehlen-Gefühl machte mich hart und ängstlich und angespannt und einfach total traurig und fertig.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir Ratschläge oder Ideen zu meiner Beschreibung sagen könntet.
LG Samantha
Liebe Samantha,
als eine der Gründerinnen der EmotionalKörper-Therapie möchte ich (Anne) dir gerne auf deine einzigartige Situation antworten. Du bist einzigartig, deine Gedanken und Gefühle, die dein Leben bestimmen, sind es und deshalb kann es auch nur eine Antwort aus deinem Inneren geben, die ausschließlich etwas mit dir zu tun hat. Die EmotionalKörper-Therapie, die du mit dir gemacht hast, war gut und richtig. Gefühle haben sich in dir gemeldet, du hattest Tränen. Aber: Wenn du jetzt noch einmal eine EKT mit mir als deine Begleiterin (oder mit dir selber) machen würdest und an die Stelle kämst, wo das Gefühl von "mir fehlt etwas" (oder in diesem Moment ein vergleichbares Gefühl) auftauchen würde, würde ich dich fragen: "Kennst du das Gefühl?" Und: "Wann ist dieses Gefühl zum ersten Mal in deinem Leben aufgetaucht, wie alt warst du?" Wahrscheinlich würde sich die kleine Samantha melden, bzw. eine Situation auftauchen, wo es notwendig war, dass dieses Gefühl zu dir kommen musste. Es war also sehr, sehr wichtig für dich. Dann würde ich dich fragen, ob du Mitgefühl mit der Kleinen hast? Und ob du spürst, dass die kleine Samantha ohne dieses Gefühl gar nicht hätte leben können? Und wenn wir Geduld haben, könntest du vielleicht auf sie zugehen und ihr sagen: "Es ist in Ordnung, dass du dieses Gefühl gehabt hast, du bist völlig in Ordnung, so wie du bist". Vielleicht würdest du dann die Kleine in den Arm nehmen und ihr sagen: "Ich liebe dich", "Du darfst immer bei mir bleiben". Ihr hättet jetzt alle Zeit der Welt, einfach miteinander zu sein und die aufsteigende Liebe zwischen euch fließen zu lassen und zu genießen. Am Ende könntest du sie fragen: „Kleine Samantha, kann ich noch etwas für dich tun?“ Und vielleicht würde es sich die kleine Samantha in deinem Herzen gemütlich machen wollen und es sich darin so einrichten, dass es ihr bei dir richtig gut geht. Ab jetzt würdest du ihr alles geben können, wonach sie sich immer gesehnt hat.

Ich wünsche dir so sehr, dass dein Wunsch, „wirklich im Jetzt zu sein und den Moment zu genießen“, wie du schreibst, in Erfüllung gehen möge. Und falls du eine EKT alleine nicht so gut hinkriegst, ruf mich einfach an, und ich gebe dir per Telefon oder Skype eine EKT-Begleitung.
Herzlichst, Anne

Dr. med. Susanna Lübcke
http://www.emotionalkoerpertherapie.de/
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  #3  
Alt 29.12.2015, 14:39
Sam71 Sam71 ist offline
aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 08.10.2014
Beiträge: 2
Standard

Liebe Anne,

danke, dass du dich gemeldet und deine Sicht der Dinge geschrieben hast. Ich habe die EKT ja nicht alleine, sondern bei einer von euch ausgebildeten Therapeutin in Wien gemacht und wir sind tatsächlich an diesen Punkt gekommen, den du beschrieben hast. Es ist wirklich die kleine Sam aufgetaucht, ich bin mir auch sicher, dass das "es-fehlt-Jemand"-Gefühl und die Traurigkeit alt sind und schon bei mir, seit ich klein war. Das "wusste" ich aber intuitiv schon vor EKT; das Bedürfnis, die Kleine zu umarmen war auch sehr stark da und für mich eigentlich das Einzige, was zu dieser Situation gepasst hat. Was ich aber nicht verstehe ist, warum mich dieses Gefühl gerade jetzt (bzw. seit 2-3 Jahren) so "einholt", wenn das doch schon die ganze Zeit da war. Diese brennende Sehnsucht nach einem Kind und der Schmerz, dass es nicht klappt und die Vorstellung, dass es vielleicht nie mehr klappt - das war vorher definitiv nicht da.

In der Kinesiologie ist ein Punkt rausgekommen, der als Kurzzusammenfassung eigentlich gemeint hat, dass das Gefühl mit einer meiner Schwestern zu tun hat (diese hatte ein Kind verloren) und dass eine Seele in die Familie kommen will, aber nicht durch sie (Schwester), sondern durch mich. Ich weiß aber nicht, inwieweit das wirklich "stimmt" und inwieweit Wünsche und Sehnsüchte das Ergebnis eines kinesiologischen Tests beeinflussen können. Genauso wenig weiß ich das für die EKT, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Wünsche nicht ganz stark das innere Erleben beeinflussen.

Ein interessanter Aspekt, den die EKT-Therapeutin eingebracht hatte, war die Frage, ob ich vielleicht eigentlich eine Zwillingsschwester gehabt haben könnte - konnte ich nicht beantworten; eine offensichtlich erkennbare während der Schwangerschaft meiner Mutter mit mir wahrscheinlich nicht, aber es gab damals ja keine Routine-US-Untersuchungen, also ganz unmöglich wäre es nicht. Womit ich mir während der Sitzung schwer getan habe, war das "Sehen" oder Vorstellen von inneren Bildern - viel eher würde ich es als Gedanken oder Assoziationen bezeichnen, die mir zu den Themen eingefallen sind.

Aber ist es denn nicht eigentlich so, dass z.B. die kleine Samantha ja eigentlich ein Teil von mir ist oder so eine Art Schatten und dass die EKT nur hilft, Dinge vom Unbewussten ins Bewusstsein zu holen? Dann würde es ja bedeuten, dass ich mich selbst umarmen und gut zu mir sein sollte - was ja schön ist - aber im echten realen Leben löst das eigentlich doch nicht das Problem, ein lebendiges, warmes, weiches, duftendes Kind im Arm halten und aufwachsen sehen zu wollen - oder? Für mich ist es manchmal ganz schwer, im Jetzt zu sein und mich nicht in diesen Träumen zu verlieren - es kostet mich das "Funktionieren" und das Nicht-Zulassen von der Verzweiflung so viel Energie - so gesehen hat mir die EKT eigentlich am meisten dadurch geholfen, dass ich so richtig arg geweint habe. Nach der Sitzung war ich sehr erschöpft und irgendwie leer und dachte mir, dass ich einfach eine Ruhepause von den Gefühlen und der Sorge brauchen würde. Und dann schaltet sich mein Kopf ein und flüstert und schreit, dass mir - realistisch betrachtet - die Zeit davon läuft.

Lieben Dank im Voraus, falls Du nochmals Zeit und Lust hast, mir zu antworten.

LG aus Österreich,

Samantha
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  #4  
Alt 28.01.2016, 23:38
Annekarin Annekarin ist offline
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Ort: Jagowstr. 20 in 10555 Berlin-Tiergarten
Beiträge: 5
Blinzeln Vorstellung und erste Schritte

Liebe Samantha,

wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du zwei Gesprächspartner in dir: der eine spricht aus dem Bauch heraus und der andere aus dem Kopf: "Und dann schaltet sich mein Kopf ein und flüstert und schreit, dass mir - realistisch betrachtet - die Zeit davon läuft."
Vielleicht schaffst du es in einem ruhigen Moment, die beiden an einen Tisch zu bringen? Das gelingt dir am leichtesten, wenn du deinen Atem verfolgst bis in deinen Bauchraum hinein und - wenn du dich schön entspannt fühlst - beide nacheinander einlädst, sich dort an einem gemütlichen, friedlichen Platz zu treffen. Du kannst dich mit etwas verbinden, was größer ist als du und was dir Kraft geben kann oder heilig ist. Dann bittest du um Hilfe und Unterstützung und hörst den beiden Gästen einfach zu. Kennen die sich? Gibt es einen, der mehr bestimmt als der andere? Wird beiden nach einer Ruhephase bewusst, dass sie beide eigentlich nur das Beste für dich wollen? Geht das ohne den anderen? Gelingt es (am besten wieder mit Hilfe und Unterstützung) in einer dir angenehmen Form eine Einigung zuzulassen? Und wie kann das geschehen (kannst du innerlich fragen). Meine Erfahrung sagt mir, dass dein Körper genau weiß, was gut ist für dich und was er hinnehmen kann als das, was gerade ist. Ich meine damit: Wenn es sein soll, wird ein Kindchen zu dir finden, aber was ist, wenn es anders kommt? Das zu akzeptieren können nur Bauch und Kopf zusammen schaffen. Gemeinsam werden sie noch darüber hinaus gehen und so etwas wie einen Waffenstillstand aushandeln. Das kann dann so aussehen, das sie das "Schicksal" sogar in "Liebe annehmen" - es ist so wie es ist sagt die Liebe. Alles Kämpfen, alles Wünschen und Sehnen kann zur Ruhe kommen. Es wird still in dir, entspannt, warm und wohlig. Du lädst dir ein "Wohlgefühl" ein und spürst langsam eine innere Zufriedenheit in dir aufsteigen. Vertrauen, Dankbarkeit und Freude sind Gäste, die vor deiner Tür warten. Willst du sie reinlassen? Frag dein Herz, ob es den einen oder anderen Gast hereinbitten möchte. Fühle in dich hinein - und dann genieße dein Leben.
Soviel für heute
in Liebe, Anne
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