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  #1  
Alt 18.03.2010, 16:09
Anett1 Anett1 ist offline
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Standard Schwangerschaftsabbruch nach der 22. Woche

Hallo,

ich bin neu hier und irgendwie hoffe ich, hier etwas Hilfe bzw. Unterstützung zu finden. Ich bin in der 22. Woche schwanger mit unserem 3. Kind. Die Schwangerschaft war zwar nicht geplant und wurde erst im 4. Monat festgestellt, aber wir haben uns trotzdem sehr darüber gefreut.
So auch auf den Termin der Feindiagnostik. Allerdings wurde uns dort der Boden unter den Füßen weggerissen. Diagnose: schwerer Herzfehler.
Wir haben gedacht, heutzutage kann man fast alles beheben und sind nach Leipzig zu einem Spezialisten gefahren um Genaueres zu erfahren.
Hier wurde uns gesagt, dass unser Würmchen (es ist übrigens ein Junge) eine fallotsche Tetralogie hat und das bis zur Geburt die rechte Herzkammer ganz aufhört zu arbeiten. Das Kind muss dann nach der Geburt mindestens 3 mal operiert werden und es kann uns keiner sagen, ob es damit getan ist. Außerdem enstehen durch den dauerhaften Sauerstoffmangel auch geistige Schäden.
Wir haben uns nun entschlossen, dass wir das weder dem Kind noch uns antun möchten und uns für einen Abbruch entschieden. Und jetzt beginnt die Rennerei: Beratungsschein, eventuelles Gutachten usw.
Kann mir jemand sagen wie lange es ungefähr dauert von der Einleitung der Geburt bis zum Schluss? Meine Frauenärztin meint, dass könnte schon 2 - 3 Tage dauern und ich weiß nicht, ob ich das durchstehe. Mein Mann ist auch völlig fertig. Und vor allem wie geht es dann weiter. Was wird mit dem Kind, gibt man einen Namen, wird es beerdigt?
Manchmal kann ich nicht mehr und habe totale Angst vor dem was mich nun erwartet.
Anett
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  #2  
Alt 18.03.2010, 17:49
Jeannine89 Jeannine89 ist offline
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Hallo Anett ich nehme dich mal ganz still in dem arm und drücke dich ganz fest.Ich weiß sehr genau wie dir zu Mute ist.Ich habe mich leider auch für einen Abbruch in der 25 SSW entscheiden musste,da mein kleiner Alexander nicht Lebensfähig war da er keine Nieren besaß.Ich fühle sehr mit dir, ich tat mich auch sehr schwer diese Entscheidung zu treffen.Es war aber die beste Entscheidung gewesen,da ich meinen kleinen Sonnenschein nicht leiden lassen wollte.Mir selber tat dies aber richtig weh da es ein absolutes Wunschkind war obwohl ich erst 20 Jahre bin.Es kann keiner Verstehen was wir durchmachen müssen bzw was wir durchgemacht haben.Die meisten Leute können unsere Entscheidung einfach nicht verstehen.Ich kann dir bloß schreiben wie es mir ergangen ist.Mein kleiner bekam die Spritze die Ihn für immer schlafen lassen sollte am 7.12.09.Am 8.12 leiteten sie künstlich die Geburt ein durch Tabletten die die Wehen auslösen sollten.Meine erste bekam ich so gegen 13.00 Uhr.Das geschah dann auchnachdem sie mir das 3 oder 4 mal die Tabletten eingelegt hatten.Ich kann mich leider nicht mehr so genau daran erinnern.Um 21.34 Uhr war es dann so weit mein kleiner Alexander kam still zur Welt.Er wog nur oder besser gesagt zum Glück 535 g und war 30 cm groß.Warum ich zum glück über das Gewicht schreibe liegt daran das dir darunter leider kein Mutterschutz zusteht.Ich brauchte aber diese Zeit um alles langsam zu verarbeiten,da ich danach in ein sehr tiefes Loch gefallen war.Ich habe meinen kleinen wie du siehst einen Namen gegeben und würde es dir auch empfehlen da es sehr wichtig für dich ist als seine Mama.Aber das musst du ja entscheiden.Ich habe sogar von der Klinik eine Erinnerungskarte mit seinem Fußabdruck und seinen Daten bekommen.Ich war sehr froh darüber.Dazu gaben sie mir auch noch ein Kuscheltier das bei meinem kleinen auch mit im Sarg liegt und eines was mich an meinen kleinen Stern erinnern soll.Auch Fotos habe ich von Ihnen bekommen und Ich habe sogar noch selber welche von meinem Sternchen gemacht.Ich habe selber keine Ahnung wie ich auf die Idee kam aber ich wollte eine von mir selber gemachte Erinnrung an meinen Sohn haben und dies auch für meine Mitmenschen festhalten damit die wissen das ich auch eine Mama bin auch wenn ich eine Sternenmama bin.Ich sage aber ich bin mit vollem Stolz eine Sternenmama da ich einen sehr süßen Stern zu Welt gebracht habe.Zum Thema Beerdigung kann ich dir sagen,das sie beerdigt werden.Ich hatte die Wahl zwischen einem eigenen Grab und einem Sternchengrab.Habe mich für die zweite Variante entscheiden müssen,da ich selber nicht das Geld hatte meinen kleinen hier bei uns beerdigen zu lassen.

Liebe Grüße von Jeannine mit Alexander ganz fest im Herzen
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  #3  
Alt 18.03.2010, 18:31
Anett1 Anett1 ist offline
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Liebe Jeannine,
vielen Dank für Deine Antwort. Ich weiß, dass es anderen genauso geht, aber wenn es einen selbst betrifft ist das ein Schock. Mein Mann ist völlig zusammengebrochen, sodass ich erstmal für uns beide stark sein musste und für unsere beiden gesunden Kinder. Aber auf Dauer schaffe ich das auch nicht. Wir beschäftigen uns mit diesem Gedanken nun auch schon einige Wochen und haben uns diese Entscheidung überhaupt nicht leicht gemacht, aber ich denke, es ist besser so für alle Beteiligten. Außerdem habe ich nachgelesen was diese Diagnose bedeutet und das werde ich meinem Kind niemals zumuten. Wie lange die Lebensdauer und vor allem die Lebensqualität sein wird, kann ja keiner sagen.
Für mich ist es wichtig, dass Menschen da sind, mit denen man sich austauschen kann und die einen verstehen. Eigentlich hätte ich sowas von meinen Eltern erwartet, aber naja.
Ich hoffe nur, dass es unseren Sternen dann dort besser geht. Jetzt muss ich erst einmal das Ganze überstehen, davor habe ich aber Angst. Allerdings muss ich auch für meine zwei Kleinen da sein, die verstehen gerade gar nichts mehr, warum nun auf einmal kein Geschwisterchen kommt. Dafür sind sie noch zu klein. Vielleicht bekommen wir ja irgendwann nochmal ein Kind, wobei ich nun auch schon 34 bin.
Wir werden mal einen Namen aussuchen. Dein Alexander soll bitte auf meinen Zwerg aufpassen.
Ganz liebe Grüße
Anett
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  #4  
Alt 19.03.2010, 18:44
Jeannine89 Jeannine89 ist offline
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Der Schock war ja damals genauso schlimm für mich gewesen als ich die Diagnose bekam.Ich hatte zwar den Vater meines Kindes dabei gehabt,wir hatten uns vorher im guten getrennt gehabt.Von Ihm kam aber keinerlei Reaktion auf die Diagnose.wobei ich total zusammenbrach.Er hat mich ja noch nicht einmal im KH besucht oder angerufen.Ich hatte so einen Hass auf ihn das kannst du dir ja bestimmt denken.Selbst nachdem ich aus der Klinik raus war kam gar nichts von ihm!Wenn es nach Ihm geht ist er doch froh das das alles passiert ist wie es gekommen ist.Ich empfinde echt nichts mehr für diese Person.Ich musste die Geburt meines Sternchens ganz alleine überstehen.Er fand es ja nicht für nötig zu mir zu kommen.Meine Mutter wäre liebend gerne bei mir gewesen wenn sie an diesem Tag keine 24 Sunden Schicht hinter sich gehabt hätte.Ich bin froh das ich das alles Trotzdem super überstanden habe.Die Ärzte und die Schwestern waren ja auch alle super lieb zu zu mir.Das das die Eltern einen verstehen können ist leider nicht immer der Fall.Ich bin aber froh darüber das ich mit meiner Mutter darüber reden konnte da sie es Selber vor 25 Jahren durchstehen musste.Für deine beiden großen ist es ganz gewiss nicht einfach zu verstehen das sie jetzt doch kein Geschwisternchen bekommen.Aber du kannt ihnen vielleicht erzählen das ihr Bruder jetzt ein Engel ist und auf dich und deine Familie aufpasst.Die wahre Geschichte kannst du ja deinen Kindern erzühlen,wenn sie es auch begreifen können.Ich hoffe das dein Mann dich in dieser schweren Zeit unterstützt und dir auch an diesem besondern Tag an der Seite stehst,wenn du euren kleinen Stern auf die Welt bringst.Du kannst dich gerne wieder melden wenn du magst.Wannn soll denn die Geburt eingeleitet werden wenn ich mal ganz lieb fragen darf?Ich sage dir außerdem noch das mein kleiner Stern Alexander ganz besonders auf deinen Aufpasst und ihn auch in den Himmel hohlt.Ich schreibe dir gerne noch einen Gedanken auf der Mir nach der Beerdigung in den kopf kam.Der lautet:Ich denke das unsere Sternenkinder oben gemeinsam im Himmel Ringel-Ringel-Reihe spielen und sie Glücklich an die Zeit denken in der sie bei uns waren.Außerdem sehen sie von oben herab auf uns als Ihre Eltern und wissen das wir sie immer in unserem Herzen tragen werden.Ich hoffe das dies dich ein bisschen aufmuntern kann

Lg von Jeannine mit Sternenkind Alexander ganz fest im Herzen

Ich liebe dich mein kleiner Prinz
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  #5  
Alt 19.03.2010, 19:53
Anett1 Anett1 ist offline
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Hallo Jeannine,

ich weiß nicht wann "der Tag" ist. Ich muß am Montag erst mal zu so einem Psychomensch und der macht dann einen Termin. Ich finde es enorm belastend, dass man in dieser schlimmen Situation von da nach da rennt und sich überall rechtfertigen muss. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und vom Kopf her wissen wir auch, dass es die richtige sein wird. Gefühle sind nun mal nicht auszuschalten. Ich suche den Knopf ja immer noch. Ich hoffe aber, dass ich schnell einen Termin bekomme, denn lange halt ich das nicht mehr aus. Ich fühle mich total schuldig, dass wir so entschieden haben. Mein Mann meint, dass er mich das alles nicht allein machen lassen will und wird mitkommen. Das hilft mir schon enorm, betrifft ja schließlich beide, obwohl ich ihn nie dazu gezwungen hätte. Meine Freundin wäre dann mitgegangen. Sie hatte aber vor 3 Wochen auch erst eine Eileiterschwangerschaft und wünscht sich unendlich noch ein KInd. Mein Guter will den Kleinen dann aber nicht sehen. Vielleicht denkt er ja noch um.
Meine Tochter (4) kam heute aus dem Kindergarten und sagte zu mir: Mama warum kriegen wir nun kein Brüderchen? Das reisst einen jedesmal wieder runter. Sie hat sich besonders gefreut, obwohl unser Großer (7) letztens auch sagte, dass er sich wünscht, dass bis das Baby kommt ein Schnippie ran wächst (es hieß ja erst ein Mädchen).
An jeder Ecke sieht man glückliche Eltern, unsere Nachbarin hat gestern auch entbunden. Das ist wie ein Messerstich. Wir haben uns aber geschworen, dass wir alle ganz fest zusammenhalten und es gemeinam schaffen. Bei Dir finde ich es wirklich schade, dass Du alle allein machen musstest. Das bewundere ich und Du kannst stolz auf Dich sein.
Vielleicht macht diese Situation uns alle stärker, ich hoffe es. Mein Bruder samt Freundin steht da auch voll hinter uns und ist für uns da, allerdings leidet er auch mit. Den Kindern werden wir alles in Ruhe erklären, wenn wir etwas Abstand haben.
Es wäre schön, wenn wir in Kontakt bleiben. Es hilft. Danke

Viele liebe Grüße

Anett
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  #6  
Alt 01.04.2010, 14:35
Anett1 Anett1 ist offline
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Hallo Jeannine,
unser Brooklyn ist nun seit dem 30.03.2010 auch bei den Sternen. Ich hoffe, Dein Alexander hat auf ihn gewartet, damit er nicht so allein ist.
Brooklyn war so niedlich, er sah aus, als würde er friedlich schlafen und war seinem großen Bruder wie aus dem Gesicht geschnitten. Mein Mann war bei mir und wir haben uns beide von unserem Schatz verabschiedet. Es tat so weh. Wir hätten ihn am liebsten mitgenommen. Ich will nicht, dass er jetzt alleine ist. Hätte es nicht anders sein können??? Manchmal glaub ich, ich kann nicht mehr und weiß nicht wie ich das alles durchstehen soll.

Anett mit Enzo *2002 und Gillian *2005, fest an der Hand und Brooklyn */+ 30.03.2010 für immer im Herzen
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  #7  
Alt 01.04.2010, 17:39
Yvonne1982
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Liebe Anett,

es tut mir so leid, dass euer kleiner *Brooklyn* nicht bleiben konnte...

Ich hoffe, ihr findet einen Weg, mit eurer Trauer umzugehen.
Nehmt euch Zeit zum verabschieden,
ganz so, wie ihr es für richtig haltet.
Vielleicht magst du deinen Sohn einkleiden,
oder etwas schreiben,
Bilder von ihm machen, mit euch, allein...

Und wenn du Fragen hast, hier im Forum ist immer jemand, der dir helfen kann!

Ich schick euch ganz viel Kraft...
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  #8  
Alt 01.04.2010, 22:22
Anett1 Anett1 ist offline
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Hallo Yvonne1982,
danke für Deine Antwort. Wir haben unseren Schatz eingekleidet. Die Kinder haben Bilder für ihn gemalt und wir geben ihm Plüschtiere mit.
Ich weiß, dass es für ihn das Beste war und ihm ein Leben mit endlosen Schmerzen erspart bleibt. Ich fühle mich trotzdem so schuldig und ich hoffe, dass er mir irgendwann verzeiht. Ich habe noch immer seinen Geruch in der Nase. Es ist so ungerecht, dass Kinder vor ihren Eltern gehen müssen.

Viele Grüße Anett1
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  #9  
Alt 22.04.2010, 07:21
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Elinastern Elinastern ist offline
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hallo anett

es tut mir sehr leid ,so eine entscheidung zutreffen ist wirklich hart ,ich kenne es ja selbst auch nur zu gut ,wenn man sich als eltern komplett zurück schrauben muss,aber ich denke auch das es das richtige war ,so hat der kleine seinen frieden und verloren hat er nicht ,er hat im vollen umfang gewonnen,denn was man diesen kleinen würmchen alles erspart ,sag schon alles.

als ich deine zeilen gelesen habe ist mir auch wieder ganz anders geworden,gerade was deine kinder betrifft.

wenn ich daran denke wie sehr meine kinder ( sohn 12 und tochter 10) sich auf ihre schwester gefreut haben.

das war alles so schrecklich ,als wir die kleine gehen lassen haben ,vorallem weil die frage kam wie sollen wir das bloß den großen erklären und auch die frage sollen die beiden die chance bekommen abschied nehmen zukönnen.

ich selbst konnte in der situartion nicht selbst endscheiden ,das hat mein mann und meine mutter übernommen ,weil meine angst war das die beiden damit nicht klar kommen würden.

es wurde dann entschieden die beiden zufragen ,ob sie abschied nehmen wollen.

zu meiner überraschung wollten beide,obwohl wir ihnen erklärt hatten ,das sie nicht mehr am leben ist ,drauf vorbereitet so gut wie es ging.

die kinder haben dann auch was mitgebracht was sie der kleinen mit auf dem weggeben wollten.

aber ich denke im nachhinein das es gut war das die grossen abschied nehmen konnten ,weil ich denke das sie so besser mit klar kommen und später nicht vorwürfe gemacht werden ,das habe ich schon ganz oft mitbekommen.

sicher muss man beachten wie die kinder sind ,wie sensibel .
wenn ich die beiden vergleich ,sie trauern jeder unterschiedlich ,meine tochter macht das im spielerischen und mein sohn ist dann mal ganz gerne alleine ,oder kommt zu uns um einfach nur bei uns zusein.
es hat sich seit dem viel geändert ,zum positiven und das ist gut so.

ganz viel kraft für die nachfolgende zeit wünsche ich euch von herzen

lieben gruß
alexandra
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