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extrem trockene Kopfhaut

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  • IlkaS
    antwortet
    Liebe Gerlind,

    wenn die neue Shampoo/Haar- und Kopfhautpflege keine Linderung bringt, wäre es auch sinnvoll an Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu denken.

    Ich habe es sehr häufig beobachtet und nach Austestung und konsequenter Umstellung war der Spuk vorbei.

    Liebe Grüße
    Ilka

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  • Gerlind
    antwortet
    Liebe Margit,

    das macht mir Mut, dass es bei deinem Mann nach drei Monaten besser war und er jetzt schon so lange Ruhe hat! Ich werde mir all die wertvollen Hinweise auf alle Fälle speichern, mach jetzt mit meinem Öl Anwendungen ganz nach Bedarf (hatte erst etwas Bammel, dass ich das Fett nicht gut ausgewaschen bekomme. Bissel anders fühlen sich die Haare schon an, aber mit dem Gesamtergebnis bin ich zufrieden ;-)) und schau dann ggf. weiter.

    Lieber Dank
    Gerlind

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  • margit1
    antwortet
    Liebe Gerlind,

    mein Mann hatte im letzten Jahr extrem trockene Kopfhaut und starken Juckreiz. Er hat Extro Derm Shampoo von Dadosens aus dem Reformhaus verwendet, dass hat wahre Wunder bewirkt. Dann hatte ihm eine Heilpraktikerin noch Borretschölkapseln verschrieben, die hat er kurmäßig 2 Monate eingenommen. Zudem hat er noch Schüßler-Salz Nr. 11 eingenommen und die Kopfhaut mit Nachtkerzenöl massiert. Das fand er sehr entspannend und es hat ihm gut gefallen. Nach drei Monaten wurde es dann zunehmend besser und dieses Jahr hatte er überhaupt noch keine Probleme.

    Einen lieben Gruß sendet Dir

    Margit

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  • Mo Nika
    antwortet
    Hallo Gerlind,

    wie das mit deinem Nussöl ist, weiß ich ja nicht, aber Olivenöl kann man so oft verwenden, wie man mag. Wenn es bei meinem Sohn richtig schlimm war, hab ich es so oft wie nötig drauf gemacht, damit die Kratzerei aufhörte. Gerade abends, wenn er müde war, war es sonst nicht mit anzusehen. Und er ist dann einfach entspannter eingeschlafen, auch wenn wir es noch schnell ausgewaschen haben.

    Zu Shampoo wollte ich dir noch was für "in die engere Wahl" empfehlen:
    Letztes Jahr habe ich unfreiwillig -mein Duschbad hatte eine "verbesserte Rezeptur" bekommen und das wars dann leider- eine umfangreiche Testreihe gemacht, weil meine Haut durch eine chronische Krankheit sehr belastet ist. Letztendlich komme ich mit dem H*pp Waschgel sensitiv für Haut & Haar (aus dem Babyregal) gut zurecht. Es ist zwar ökologisch eine Katastrophe (Spenderflasche aus heavy-duty Kunststoff, nicht nachfüllbar), aber es funktioniert tatsächlich auch für die Haare, ohne dass die angeklebt aussehen. Das finanzielle Risiko ist überschaubar und sonst kann man mit Babybad auch sehr schön Natursteinböden und Linoleum pflegen - dafür habe ich letztes Jahr alle Testflaschen, die "durchgefallen" sind, aufgebraucht .

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  • Gerlind
    antwortet
    Liebe Jessie,

    danke, ja das wäre nämliche meine Frage gewesen, wie lange die Ölkur so dauert bis eine Besserung eintritt- na gut, jetzt hab ich einen ersten Anhaltspunkt...

    Ich hab ja vorgestern das o.g. Öl benutzt- zum späten Nachmittag aufgetragen und erst am Morgen wieder ausgewaschen- als es drauf war, fand ich das sehr wohltuend, aber nach dem spülen wars wie vorher. Nun denn, da muss ich wohl ne Weile dran bleiben, Geduld ist ja nicht meins

    Tun wir uns zusammen...!

    Danke und lieber Gruß
    Gerlind- ach ja, die haben mir das Öl dankenswerter Weise gleich in einer Pipettenflasche verkauft!

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  • Jessi79
    antwortet
    Liebe Gerlind,

    seit meine Haare wieder wachsen nach meiner Chemotherapie kann ich dein Problem leider extrem gut nachfühlen, mir juckt auch so dermaßen der Schädel

    Ich hab gute Erfahrungen mit wöchentlich einem homöopathischen Schampoo mit Teebaumöl und noch etwas anderem (vergessen ), zum häufigeren Haarewaschen das Schampoo von Linola (baut den Schutzfilm wieder auf) und abendlichem einreiben mit Olivenöl gemacht! All diese Sachen haben aber nicht sofort geholfen sondern bestimmt so 2 Wochen bis ich Besserung gemerkt habe und jetzt hab ich den Fehler gemacht und habe es wieder schleifen lassen und heute könnte ich mich wieder blutig kratzen Also heute Abend wieder Olivenöl drauf... Den Tipp mit der Pipette find ich gut, seit wieder mehr Haare da sind, ist das einmassieren wieder erschwert...

    Viel Erfolg und liebe Grüße von

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  • Elisabete
    antwortet
    Hallo Gerlind,

    kann selber nur wenig beisteuern, außer MoNikas Tipp mit dem Olivenöl zu bestätigen...

    Liebe Grüße
    Eli

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  • Gerlind
    antwortet
    Liebe Bata,

    ja ich berichte gern. Ich musste auch drei mal fragen, wie die Nuss heißt, sie hatte sogar eine da und zeigte sie mir

    Und danke Monika, besonders für den Tipp, das Öl dann mit Shampoo zu mischen . Erstmal muss ich mir wieder eine Flasche besorgen und dann probiere ich ggf. mal aus. Also Arganöl-Olive aufm Kopf kann ich mir bei mir nicht vorstellen....

    Ich berichte, danke
    Gerlind

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  • Mo Nika
    antwortet
    Hallo Gerlind,

    Bei einem meiner Kinder war auch die Kopfhaut extrem trocken und er hat sie sich im schlimmsten Fall blutig gejuckt. Der KiArzt hatte uns damals Olivenöl empfohlen: im Vergleich zu anderen Ölen (Arganöl kann man ja fast mit Gold aufwiegen...) preiswert und brachte ruckzuck Linderung. Einziger Nachteil: es riecht so unterschwellig nach ewas Leckerem (bei uns war die Assoziation Pizza ) und alsbald fand sich die ganze Familie in der Küche ein. Also habe ich es ihm am späten Nachmittag auf den Kopf gerieben. Dann hatten alle Appetit zum Abendessen und danach haben wir es mit babyshampoo wieder ausgewaschen. Dabei war es natürlich hilfreich, dass er einen Kurzhaarschnitt hatte!

    Die "Erwachsenenversion" kenne ich auch mit dem Arganöl. Eine Freundin hat sich ein Fläschchen für ca 50€ gekauft. Sie trägt ein paar Tropfen davon mit einer Pipette auf die Kopfhaut auf, massiert sie ein und lässt sie einen halben Tag einwirken. 2-mal pro Woche. Sie hat wirklich eine Problemhaut und kommt so endlich ganz gut zurecht. Bei den Arganölprodukten war immer etwas drin, was sie nicht vertragen hat. Oft ist es der Emulgator, der zwar das Öl im Produkt löst, aber die Haut reizen und austrocknen kann.

    Wenn Du das Argaöl selber deinem Lieblingsshampoo beigibst, kommt es vielleicht günstiger. Mit kräftigem Schütteln wird es in der Flasche eine ausreichend lange anhaltende Verbindung zum Shampoo eingehen - muss man natürlich vor jeder Anwendung wiederholen.

    Ich drück dir die Daumen, dass Du bald was findest!

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  • bata
    antwortet
    Liebe gerlind,
    diese Nuß kenne ich nicht.
    Aber das klingt spannend und letztlich ist es vielleicht DIE Lösung.
    Berichtest Du?
    LG Bata

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  • Gerlind
    antwortet
    Danke Rahel,

    da mach ich mich mal schlau.

    Heut war ich in einem kleinen Naturkosmetiklädchen und dort empfahl man mir Kukuinußöl- auftragen und über Nacht einwirken lassen. Die Nuss stammt wohl aus Hawai und die Urvölker haben das für Pflege, Sonnenschutz etc. genutzt.

    Ich hab mir ein Fläschchen mitgenommen, und probiere das mal.

    Vielleicht kann die liebe Bata auch was zu diesem Öl sagen? Es ist übrigens der Laden, in dem Zazie von den Weibern mal vor vielen, vielen Jahren gearbeitet hat. Falls du das ließt Zazie, dir verdank ich das Lädchen, hat mir schon so manches mal weiter geholfen

    Lieber Gruß
    Gerlind

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  • Rahel
    antwortet
    liebe Gerlind,
    ich habe das auch seit Jahren.
    Ich neige allgemein zu trockener Haut, nicht nur auf dem Kopf.
    Ich habe für mich entdeckt, dass es Arganöl-Haarprodukte gibt.
    Das hilft mir sehr.
    Z.B. bei Doronia.de gibts solche Produkte.
    Syrisches Ölshampoo (Alepp)habe ich auch noch, das ist sehr rückfettend, allerdings wird das nicht mehr hergestellt, und ich weiss auch nicht, was ich mache, wenn mein Vorrat aufgebraucht ist.
    liebe Grüsse
    rahel

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  • Gerlind
    hat ein Thema erstellt extrem trockene Kopfhaut.

    extrem trockene Kopfhaut

    Ihr Lieben,

    ich muss jetzt hier auch mal um Rat fragen.
    Ich habe schon einige Jahre trockene Kopfhaut, seit ein paar Monaten aber richtig extrem. Es juckt, wenn ich zurückjucke rieseln kleine feine Schuppen...

    Ich bin schon vor mind. einem Jahr von synthetischen Shampoos ausgestiegen auf silikonfreie und seit einem halben Jahr sogar auf Haarseife bzw. shampobars. Aber es geht nicht vor und nicht zurück. Gewaschen wird 2 bis max. 3 mal in der Woche- eigentlich eher weil die Haare in alle Richtungen stehen als dass sie fettig sind.

    Hat eine den ultimativen Tipp?
    Gibts da evtl. Schüssler oder Homöopathie? Bin für vieles offen!

    Danke
    Gerlind
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