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Eierstockzysten rechts- können sie sich verkleinern?- Homöopathie

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  • Eierstockzysten rechts- können sie sich verkleinern?- Homöopathie



    Liebe Community,

    Folgendes Thema bedrückt mich:
    Anfang Juli diesen Jahres wurde bei mir per Routineuntersuchung ein Ovarialkystom (mehrere eingeblutete Zysten am rechten Eierstock) entdeckt. (10x6,5 cm)
    (muzinös; Blutwerte perfekt, keinerlei erhöhte Tumormarker, Hormonspiegel sehr gut, deutliche Ergebnisse bei Ovulationstests)

    Ich war zunächst absolut geschockt. Bin bei drei unterschiedlichen Ärzten gewesen, jeder sagte dazu etwas anderes. Ich wurde teilweise sehr schlecht behandelt, zuhören wollte mir niemand. Arzt Nummer 1 (eine Frau) wollte mich sofort ins CT stecken. Das habe ich abgelehnt. Ultraschall ist ausreichend gewesen, meinte später Arzt Nummer 2.

    Seit der Diagnose habe ich alle mich bedrückenden Faktoren in meinem Leben geändert, bzw. daran gearbeitet. (ich bin 30 Jahre alt)
    Vier Wochen nach der Diagnose war das Kystom bereits zwei Zentimeter kleiner.
    Das interessierte den Arzt (Nr.3) jedoch nicht. Er meinte, dass das Kystom raus muss.
    Ich kann das absolut nachvollziehen.
    ABER mein Körper signalisiert mir, dass das (jetzt) nicht sein soll.
    In den letzten vier Jahren hatte ich massiven Druck und Stress im privaten und beruflichen Bereich. Habe meinen kreativen Traumberuf aufgegeben. Bin gerade dabei eine neue Ausbildung abzuschließen, muss noch die Abschlussarbeit schreiben. Zudem habe ich endlich einen Partner fürs Leben gefunden, der mit mir eine Familie gründen will.

    Ich bin davon überzeugt, dass der seelische Stress der letzten Jahre und das Wachsen der Zysten zusammenhängen. Außerdem wünsche ich mir sehr ein Baby.
    Den Wunsch hatte ich leider unterdrückt, das ist mir aber erst bewusst, seit ich die Diagnose habe.
    Die Diagnose hat bewirkt, dass endlich auf mich aufpasse.
    Seit August nehme ich homöopathische Medikamente. (von WALA mag. sulfuricum ovaria comp.)
    (in Absprache mit meinem Hausarzt, dem ich absolut vertraue.)
    Die Schulmediziner haben mich deswegen ausgelacht.
    Ich jedoch fühle mich gut damit. An manchen Tagen spüre ich es an meinem rechten Eierstock deutlich kitzeln. Schmerzen oder Beschwerden habe ich überhaupt keine.
    Meine seelische Verfassung hat keinen der Schulmediziner interessiert. Ich finde das fahrlässig.

    Welche Erfahrungen habt ihr mit großen Eierstockzysten, Psychosomatik und Homöopathie?
    Falls sich die Zysten nicht weiter verkleinern sollten und ich meine Ausbildung abgeschlossen habe (Januar 2016), wäre ich mit einer OP einverstanden. Vorher aber nicht!
    Einfach rausoperieren ist nicht der Weg - denn dann wachsen sie eben gleich wieder nach! Die Psychosomatik lässt sich nicht "wegoperieren".

    Über eure Meinungen freue ich mich!

    Herzliche Grüße von der Frau mit Frage!

  • #2
    Eierstockzysten

    Liebe Judi,

    ich kann Dich in Deiner Herangehensweise nur bestärken, denn ich sehe das ebenso.
    Und die Erfahrung in meiner Praxis bestätigt dies.

    Das bedeutet ja nicht, dass man die schulmedizinische Strategie ersetzt.
    Im Gegenteil: Du ergänzt sie ja nur.

    Du fügst Deinem Genesungsweg so einige sehr wertvolle Tools hinzu.
    Da wäre Besonnenheit, Geduld, genaue Beobachtung, Vertrauen in deine Heilkräfte,
    das Unterstützen Deines Körpers in vielerlei Hinsicht, das ihm Zeitgeben- und nicht zu guterletzt ein gehörig guter Menschenverstand.
    Chapeau, meine Liebe!

    Es ist wirklich so, dass die meisten Ovarialzysten in ihrer Größe schwanken.
    Viele gehen übrigens auch von allein weg, manche sogar binnen eines
    Zyklus.
    Einige kommen zyklusabhängig gerne auch wieder.
    Andere wieder sind "stur" und bleiben eine Weile.
    Befragt man Frauen nach Zysten in ihrer Vergangenheit,
    dann ergibt sich ein Bild das sie in etwa so beschreiben:
    "Da gab es eine Phase im Leben, in der hatte ich Zysten".

    In meiner Praxis habe ich in den meisten Fällen zum Abwarten geraten.
    Und zum genauen beobachten.
    Um vor einer möglichen Op eine Zeitspanne zu gewinnen, in der Heilung
    von allein möglich ist.
    Das ist es doch, was Sinn macht, und was im klassischen Sinne der
    "Krankheit" auch die Möglichkeit gibt, sich für uns als hinweisgebend und unterstützend nützlich zu machen.

    Und dies ist, was ich erlebt habe:
    Die Zysten verkleinern sich, dann mag das stagnieren,
    es mag auch sein, dass sie mal wieder ein bisschen wachsen.
    Und das Fazit dabei ist, dass sie schlußendlich verschwunden sind ,
    oder aber schon so lange da sind, dass sowohl meine Patientinnen als auch ihre Ärzte
    sich förmlich an sie gewöhnt haben.
    Sie haben sich dann arrangiert, und sind vor allem aus dieser Alarmstufe heraus,
    die ja so oft zusammen mit der Diagnose uns in Angst und Schrecken versetzen kann.


    Deine Vermutung mit dem psychosomatischen Zusammenhang liegt nahe.
    Doch gleichzeitig wieder nicht.
    Ich sags mal so: Die Gebärmutter kann das hervorragend!
    Sie kann Veränderungen und Symptome produzieren ganz allein aus einer seelischen Ursache heraus.
    Ovarien machen so etwas nicht.
    Sie reagieren vielmehr indirekt, nämlich so:
    Der Stress greift in den Hormonhaushalt ein, und auf diese Veränderung reagieren die Eierstöcke.
    Der Stress greift auch ein in deine Essgewohnheiten, hier können Mängel entstehen,
    und auf diese reagieren die Ovarien.

    Eierstöcke reagieren also im Gegensatz zur Gebärmutter immer erst indirekt.
    Sekundär.
    Sie reagieren so eigentlich darauf, ob die Lebensumstände gerade eine gute Zeit zum Fortpflanzen erleben, oder eben nicht.

    Hieraus resultiert sich, dass in der Behandlung der Eierstockzysten die alleinige Lösung seelischer Probleme nicht für eine Heilung ausreicht.
    Man sollte unbedingt ausgleichen, was dem Körper, hervorgerufen durch den zugrunde liegenden Stress, inzwischen nämlich fehlt.
    Und genauso machst Du das ja, du machst also alles ganz genau richtig.

    Vielleicht habe ich ja noch die eine oder andere Anregung.
    Mal schauen.

    Homöopathie ist richtig.
    Sulfur auch.
    Es geht aber noch genauer, die Homöopathen haben einige Mittel
    bei Ovarialzysten, und diese sind sogar noch unterteilt, auf welcher Seite die Zyste sich befindet.
    Da muss ein Homöopath nur nachschlagen.
    Und in diesem Fall sollte das auch wirklich ausnahmsweise ein Homöopath machen.
    Sulphur leitet aus, es entgiftet.
    Den Eierstöcken aber fehlt etwas.
    Deshalb muss nach der Ausleitung etwas hinzugegeben werde,

    Liebes, und das ist vielseitig und kann ganz banal sein.
    Eisenmangel beispielsweise.
    Inositol sowie der ganze Vitamin b Komplex.
    OMega 3 würde ich überprüfen.
    Die ganzen Klassiker also.
    Meistens ist es wirklich banal.
    Eine generelle Unterversorgung aufgrund der Anspannung.

    Hier also schleunigste eine gute Freundin bitten, den Bauch zu massieren.
    Einmal die Woche, wenns geht.

    Schneewittchenöl! Tägliche Einreibungen der Bauchdecke genau über der Stelle an der sich die Eierstöcke befinden.
    Gleich nach dem Duschen ins tägliche Ritual einbauen.

    Und du kannst einfach auch mal die Augen zu machen und versuchen heraus zu finden,
    was dein Körper sich wünscht und was er braucht.

    Bleib im Team mit ihm,
    dann wird das alles wieder gut.

    Lieber Gruß

    Biggi

    Birgit Zart

    http://www.kinderwunschhilfe.de

    Von mir ausgebildete Therapeuten in Eurer Region findet Ihr hier:
    http://www.die-fruchtbarkeitsmassage.de

    Auch auf Facebook könnt Ihr mich finden:
    Kinderwunschhilfe Birgit Zart
    sowie
    Die Fruchtbarkeitsmassage- das Original nach Birgit Zart

    Kommentar


    • #3
      Liebe Biggi,

      zunächst einmal - bevor ich auf Deine Nachricht genauer eingehen werde - tausend Dank für Deine ausführliche und unheimlich hilfreiche Antwort.
      Seit der Diagnose am 1. Juli bekomme ich nun zum ersten Mal tatsächlich hilfreiche Worte. Ich werde auf Deine Ratschläge hören!!
      Dieses Zysten-Thema ist grundsätzlich etwas Heikles. Ich hoffe, dass vielleicht auch andere betroffene Frauen meinen Beitrag lesen, und nicht sofort zum nächsten OP-Tisch rennen. Bevor ich die Gedanken von heute hatte, ging es mir teilweise wirklich schlecht. Ich wachte auf mit Herzrasen und dachte an die Zysten.
      Jetzt geht es mir besser!
      Derzeit habe ich einfach Sorge zur Kontrolle beim Gynäkologen zu gehen. Ich muss mir einen neuen Arzt suchen. Meine letzten zwei Ärzte hatten mir - ohne mich überhaupt zu befragen - ganz einfach "gute Freunde" mit ihrer eigenen Klinik empfohlen, damit man mich möglichst schnell operiert.
      Solche Termine sind sehr anstrengend und es kostet sehr viel Kraft und auch Mut nicht einfach genau das zu machen, was einem ein Arzt sagt. Der letzte Arzt sagte: "Wenn sie sich nicht gleich operieren lassen, brauchen Sie nie wieder zu mir zu kommen."
      Falls ich mich operieren lassen sollte, dann wird mir das mein Körper sagen und kein frustrierter, bösartiger Fiesling, der Kassenpatienten verachtet.
      ---
      Liebe Biggi, Du hast da etwas für mich sehr hilfreiches geschrieben:

      >>Sie (Eierstöcke) reagieren vielmehr indirekt, nämlich so:
      Der Stress greift in den Hormonhaushalt ein, und auf diese Veränderung reagieren die Eierstöcke.
      Der Stress greift auch ein in deine Essgewohnheiten, hier können Mängel entstehen,
      und auf diese reagieren die Ovarien.

      Eierstöcke reagieren also im Gegensatz zur Gebärmutter immer erst indirekt.
      Sekundär.
      Sie reagieren so eigentlich darauf, ob die Lebensumstände gerade eine gute Zeit zum Fortpflanzen erleben, oder eben nicht.>>

      Das trifft auf mich hundertprozentig zu.
      Mein erster Frauenarzt-Termin, bei dem die Zysten entdeckt wurde, sollte dazu dienen, dass ich in Erfahrung bringe, ob mein Körper fit für eine Schwangerschaft ist. Seit einigen Monaten habe ich den Eindruck, dass ich etwas zu wenig wiege, ich bin immer dünner geworden. Ich war schon immer sehr zierlich und schlank, am wohlsten fühlte ich mich mit 50 Kilo. (Ich bin 1,63m groß)
      Im Laufe der letzten Jahre wurde mein Gewicht immer etwas weniger. Ich merkte es aber nicht so recht. Freunde sprachen mich darauf an. Ich wog Anfang Juli 47 Kilo.
      Seit ich die Diagnose habe, habe ich meine Essgewohnheiten geändert. Ich esse mehrere kleine Portionen pro Tag, viele Nüsse, etc.
      Meinem Körper geht es viel besser, meine Hosen passen mir nicht mehr. Mich hat das sehr gefreut. ich trage weiche und weite Kleidung und ziehe den Bauch nicht mehr ein :-)
      Ich hoffe sehr, dass die Zysten auch deshalb wuchsen, weil mein Körper mehr Energie verbraucht hat, als ihm zugefügt wurde.

      Was ist denn bitte Schneewittchenöl? Das würde ich gerne ausprobieren!! Derzeit nehme ich Lavendelöl von Weleda, das hilft mir sehr!

      Soviel für heute!
      An Dich nochmal tausend Dank, liebe Biggi!

      Lieber Gruß,
      Judy

      Kommentar


      • #4
        Zitat von Biggi Beitrag anzeigen
        Liebe Judi,

        ich kann Dich in Deiner Herangehensweise nur bestärken, denn ich sehe das ebenso.
        Und die Erfahrung in meiner Praxis bestätigt dies.

        Das bedeutet ja nicht, dass man die schulmedizinische Strategie ersetzt.
        Im Gegenteil: Du ergänzt sie ja nur.

        Du fügst Deinem Genesungsweg so einige sehr wertvolle Tools hinzu.
        Da wäre Besonnenheit, Geduld, genaue Beobachtung, Vertrauen in deine Heilkräfte,
        das Unterstützen Deines Körpers in vielerlei Hinsicht, das ihm Zeitgeben- und nicht zu guterletzt ein gehörig guter Menschenverstand.
        Chapeau, meine Liebe!

        Es ist wirklich so, dass die meisten Ovarialzysten in ihrer Größe schwanken.
        Viele gehen übrigens auch von allein weg, manche sogar binnen eines
        Zyklus.
        Einige kommen zyklusabhängig gerne auch wieder.
        Andere wieder sind "stur" und bleiben eine Weile.
        Befragt man Frauen nach Zysten in ihrer Vergangenheit,
        dann ergibt sich ein Bild das sie in etwa so beschreiben:
        "Da gab es eine Phase im Leben, in der hatte ich Zysten".

        In meiner Praxis habe ich in den meisten Fällen zum Abwarten geraten.
        Und zum genauen beobachten.
        Um vor einer möglichen Op eine Zeitspanne zu gewinnen, in der Heilung
        von allein möglich ist.
        Das ist es doch, was Sinn macht, und was im klassischen Sinne der
        "Krankheit" auch die Möglichkeit gibt, sich für uns als hinweisgebend und unterstützend nützlich zu machen.

        Und dies ist, was ich erlebt habe:
        Die Zysten verkleinern sich, dann mag das stagnieren,
        es mag auch sein, dass sie mal wieder ein bisschen wachsen.
        Und das Fazit dabei ist, dass sie schlußendlich verschwunden sind ,
        oder aber schon so lange da sind, dass sowohl meine Patientinnen als auch ihre Ärzte
        sich förmlich an sie gewöhnt haben.
        Sie haben sich dann arrangiert, und sind vor allem aus dieser Alarmstufe heraus,
        die ja so oft zusammen mit der Diagnose uns in Angst und Schrecken versetzen kann.


        Deine Vermutung mit dem psychosomatischen Zusammenhang liegt nahe.
        Doch gleichzeitig wieder nicht.
        Ich sags mal so: Die Gebärmutter kann das hervorragend!
        Sie kann Veränderungen und Symptome produzieren ganz allein aus einer seelischen Ursache heraus.
        Ovarien machen so etwas nicht.
        Sie reagieren vielmehr indirekt, nämlich so:
        Der Stress greift in den Hormonhaushalt ein, und auf diese Veränderung reagieren die Eierstöcke.
        Der Stress greift auch ein in deine Essgewohnheiten, hier können Mängel entstehen,
        und auf diese reagieren die Ovarien.

        Eierstöcke reagieren also im Gegensatz zur Gebärmutter immer erst indirekt.
        Sekundär.
        Sie reagieren so eigentlich darauf, ob die Lebensumstände gerade eine gute Zeit zum Fortpflanzen erleben, oder eben nicht.

        Hieraus resultiert sich, dass in der Behandlung der Eierstockzysten die alleinige Lösung seelischer Probleme nicht für eine Heilung ausreicht.
        Man sollte unbedingt ausgleichen, was dem Körper, hervorgerufen durch den zugrunde liegenden Stress, inzwischen nämlich fehlt.
        Und genauso machst Du das ja, du machst also alles ganz genau richtig.

        Vielleicht habe ich ja noch die eine oder andere Anregung.
        Mal schauen.

        Homöopathie ist richtig.
        Sulfur auch.
        Es geht aber noch genauer, die Homöopathen haben einige Mittel
        bei Ovarialzysten, und diese sind sogar noch unterteilt, auf welcher Seite die Zyste sich befindet.
        Da muss ein Homöopath nur nachschlagen.
        Und in diesem Fall sollte das auch wirklich ausnahmsweise ein Homöopath machen.
        Sulphur leitet aus, es entgiftet.
        Den Eierstöcken aber fehlt etwas.
        Deshalb muss nach der Ausleitung etwas hinzugegeben werde,

        Liebes, und das ist vielseitig und kann ganz banal sein.
        Eisenmangel beispielsweise.
        Inositol sowie der ganze Vitamin b Komplex.
        OMega 3 würde ich überprüfen.
        Die ganzen Klassiker also.
        Meistens ist es wirklich banal.
        Eine generelle Unterversorgung aufgrund der Anspannung.

        Hier also schleunigste eine gute Freundin bitten, den Bauch zu massieren.
        Einmal die Woche, wenns geht.

        Schneewittchenöl! Tägliche Einreibungen der Bauchdecke genau über der Stelle an der sich die Eierstöcke befinden.
        Gleich nach dem Duschen ins tägliche Ritual einbauen.

        Und du kannst einfach auch mal die Augen zu machen und versuchen heraus zu finden,
        was dein Körper sich wünscht und was er braucht.

        Bleib im Team mit ihm,
        dann wird das alles wieder gut.

        Lieber Gruß

        Biggi
        Liebe Biggi,

        es ist schon einige Zeit her, dass Du mir geschrieben hast.
        Ich möchte Dir nur spontan danken - weil ich gerade an Dich denke.
        Immer wieder komme ich auf frauenworte.de zurück, wenn ich einen Rat brauche in Sachen Kinderwunsch.
        Tausend Dank für Deine Arbeit, Du bist ein Engel.
        Mein letztes Problem habe ich schließlich im Dezember 2015 mittels einer OP - oberflächlich - gelöst.
        Dennoch habe ich noch Bedarf an Tipps. Ich werde mir nun eines Deiner Bücher besorgen und hier ein eigenes Thema aufmachen - meinen Kinderwunsch betreffend.

        Hier nur kurz ein herzliches 'Danke'!

        Alles Liebe,
        Judith

        Kommentar


        • #5
          Rückmeldung

          Liebe Judi,

          ich freue mich sehr über Deine Rückmeldung.
          Danke.

          Es ist in keinster Weise "negativ", wenn eine Zyste operiert wird.

          Wichtig ist, dass wir Frauen, wenn wir denn schon in eine Operation sollen,
          dazu auch eine Empfindung von Richtigkeit haben.

          Manchmal hat man sie nicht gleich, sondern erst später.
          Und das ist auch super gut.

          So warst Du also im Einklang mit Dir, als Du dir noch zeit gegeben hast.
          Und ebenso, als Du dich zu OP entschieden hast.

          Besser gehts ja kaum.

          lieber Gruß

          Biggi

          Birgit Zart

          http://www.kinderwunschhilfe.de

          Von mir ausgebildete Therapeuten in Eurer Region findet Ihr hier:
          http://www.die-fruchtbarkeitsmassage.de

          Auch auf Facebook könnt Ihr mich finden:
          Kinderwunschhilfe Birgit Zart
          sowie
          Die Fruchtbarkeitsmassage- das Original nach Birgit Zart

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