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Hilfe für meine Oma

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  • Hilfe für meine Oma

    Hallo Ihr lieben,

    Meine Oma bat mich darum mal nach Homöopatischen oder Pflanzlicheln Mitteln gegen sehr starke Kopfschmerzen zu erkundigen.
    Sie hatte ende letzten Jahres eine Gürtelrose und ist seit dem generell schon etwas schlapp. nun ist eine Venenentzündung im Kopf dazugekommen und meine Oma verträgt die Verordneten Schmerzmittel leider überhaupt nicht. gibt es da etwas, dass sie zur Unterstützung nehmen kann? eventuell Schüßler salze oder sowas auch noch?

    Ich bin über jeden Ratschlag sehr Dankbar, da ich meine Oma gar nicht so schlapp und "jammerig" kenne.

    viele liebe Grüße, Sandra

  • #2
    Liebe Sandra,
    manchmal entstehen Kopfschmerzen auch durch An-bzw Verspannung, so dass eine Massage vielleicht etwas Abhilfe schafft?
    Die heiße 7 , (Schüsseler salze) würde ich auch versuchen.
    Bei ätherischen Ölen würde ich an Lavendel, Minze und Majoran denken.
    In einer Studie (Uni Kiel) wurde belegt, dass eine 10%-ige Verdünnung der Minze in Äthanol bei Spannungskopfschmerzen eine vergleichbare Wirkung wie Paracetamol . oder Aspirin aufweist.
    (Quelle:Eliane Zimmermann "Aromatherapie")
    Majoran entkrampft und hilft oft, wenn Anspannung der Auslöser ist, Lavendel beruhigt und ist zudem entzündungshemmend.
    Liebe Grüße, Bata

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    • #3
      Liebe Bata,

      danke für deine Ratschläge, ich werde sie an meine Oma weiterleiten. ich werde berichten in wieweit sie die Ratschläge umgesetzt hat und wie es ihr geht.

      viele liebe Grüße, Sandra

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      • #4
        Hallo ihr Lieben,

        anstelle von Sandra geb ich jetzt mal eine Aktualisierung. Es handelt sich ja um meine Mutti.
        Nachdem sie mit katastrophalen Blutwerten ins Krankenhaus kam, hat man dort jetzt Gefäßrheuma festgestellt. So wie es jetzt im Moment aussieht, muss sie hochdosiertes Cortison über mindestens drei Jahre einnehmen. Die neueste Mitteilung von ihr ist, dass auch ihre Augen schon in Mitleidenschaft gezogen sind.

        Gibt es homöopatische Mittel, mit denen sie ihren Körper stärken und während der Cortisontherapie unterstützen kann?

        Blöd, ich sitze hier 700 km entfernt und kann leider auch nicht einfach mal so zu ihr.....

        Liebe Grüße
        Marina

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        • #5
          Liebe Marina,
          hom. weiß ich da nicht bescheid und hoffe, es meldet sich noch eine fachfrau.
          Wenigstens aus der ölwelt wollte ich einen Tipp da lassen:
          Das kiefernöl (chemoty pinus sylvestris), also Kiefer,Föhre wird auch das Statt-Cortison-öl genannt und wird bei rheumatischen Beschwerden zur Linderung verwendet, auch gegen die Schmerzen.
          ich hoffe, dass es ihr bald besser geht und sich noch einige mit Tipps melden!
          Liebe Grüße, bata

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          • #6
            Liebe Bata,

            vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ich bin dankbar für jeden Tipp.
            Anscheinend hatte sie vor kurzem auch noch einen leichten Schlaganfall, der sich lediglich durch das Sehen von Doppelbildern bemerkbar gemacht hat. (Merkwürdig, dass da der Hausarzt nicht drauf gekommen ist....aber auf den bin ich eh nicht so gut zu sprechen.) Und heute hatte sie einen zweiten Schlaganfall hab ich gerade erfahren.....steh jetzt gerad etwas neben mir.

            Liebe Grüße
            Marina

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            • #7
              Liebe Marina,
              das tut mir leid! :-(
              Jetzt auch noch solche Nachrichten.
              ich wünsche euch, dass sie sich gut erholt!!!
              Und euch schicke ich ein Kraftpaket!
              Liebe Grüße, bata

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              • #8
                ...

                http://www.cysticus.de/naturheilkund...ung-t3328.html

                „Cortisonum D6 soll in den erwähnten Fällen nicht als Behandlung eingenommen werden, sondern als Begleitung einer traditionelle medizinische Dauer-Cortison-Einnahme eingenommen werden, um gewisse Nebenwirkung von Cortisontherapien einfangen zu können.“

                Schlaganfallpatienten gibt man in den USA Progesteroncreme, damit sich das Gehirn schneller regeneriert.

                Schmerzen kann man mit afrikanischem Weihrauch behandeln.

                Gefäßrheuma hat was mit dem Immunsystem zu tun. Man könnte bei Dr. van Treek anfragen:

                http://www.praxisvantreek.de/LDN/PDF...onen%20LDN.pdf

                LG

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                • #9
                  nur ein kurzer "zwischenstand"

                  Ihr lieben,

                  Danke erstmal für eure Tipps.
                  Meine Oma ist jetzt zuhause aber hat immernoch sehr hohen Blutdruck und ist überhaupt gar nicht mehr belastbar. ein einfacher gang in die Küche, und meine Oma ist total kaputt... ich hoffe das wird bald wieder, denn so kenn ich meine Oma überhaupt nicht.


                  viele liebe Grüße, Sandra

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                  • #10
                    Fehl - Diagnose/n ........

                    Hallo Ihr Lieben,
                    ich würde einfach mal alles abklären lassen,
                    Herz, Arterien
                    Schilddrüse (Doppelbilder hat man bei mir auch nachgefragt wg. Basedow usw.)
                    Zeckenbiss ? (Borreliose) - da hab ich schon die verrücktesten "Stories" dazu gehört, bis das diagnostiziert wurde !!!

                    Alles alles Gute für Euere Mutter

                    LG Beate

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                    • #11
                      Hallo Bata, hallo Beate,

                      vielen Dank für Eure Antworten.

                      Meine Mutti war ja im Krankenhaus, wo sie quasi "auf den Kopf " gestellt wurde. Auf Borreliose wurde sie untersucht, war nix, mit der Schilddrüse ist sie schon jahrelang in Behandlung und gut eingestellt. Es ist Gefäßrheuma. Und durch die Schlaganfälle ist die Netzhaut im Auge geschädigt worden. Sie hat jetzt auch ihren Therapieplan für das Cortison erhalten.
                      Da meine Mutti immer sehr lebhaft war und wir uns von ihrer Geschwindigkeit noch ne Scheibe abschneiden konnten, fällt es natürlich extrem auf, dass sie nun doch sehr geschwächt und angegriffen ist. Und sie selbst kann es auch nicht gut akzeptieren, was die ganze Sache nicht gerade vereinfacht.

                      Ich fürchte, da hilft nur Geduld. Und etwas um ihren Körper zu stärken und zu unterstützen.

                      Liebe Grüße
                      Marina

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