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Schulter- und Armschmerzen

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  • Schulter- und Armschmerzen

    Hallöchen,

    so langsam weiß ich mit meiner Schulter und meinem Arm nicht mehr weiter und bin schon richtig genervt wegen meiner eingeschränkten Mobilität. Vielleicht gibt es von euch noch ein gute Idee

    Seit mehreren Wochen habe ich im rechten Unterarm Schmerzen - scheint wohl von den Symptomen so etwas wie ein Tennisarm zu sein. Es wird im Laufe des Tages immer schlimmer, abends im Bett weiß ich dann oft gar nicht mehr wie ich den Arm halten. Morgens ist der Spuk zunächst meist vorbei (bis ich irgendetwas wahnsinng "anstrengende" mache, wie z.B. den KÜchentisch abwischen). Jetzt geht das Tippen auch noch einigermaßen, nachmittags und abends vermeide ich Computerarbeiten.
    Dazu kommt meine Schulter. Ich kann den Arm ohne Schmerzen nur noch in die Waagerechte bringen, danach wird es sehr unangenehm bis dass es weh tut.
    Der Arzt ist der Meinung, dass die Schulter auch den Schmerz im Unterarm auslöst (auch wenn der Arm mehr weh tut als die Schulter). Es ist wohl eine Reizung des Muskels, der durchs Schultergelenk geht. Arthrose ist es zum Glück nicht.
    Ich habe nun schon alles mögliche ausprobiert: Traumeel Salben, Traumeel Tabletten, Voltarensalbe. Der Orthopäde hat es mit Akupunktur versucht (so kleine Pflaster mit einem Dorn drin). Beim ersten Mal hat es etwas geholfen, jetzt gar nicht mehr. Nun ging es weiter mit Voltaren in Tablettenform. Ich merke keinen Unterschied. Das einzige, was Linderung verschafft, sind die Massagen, die ich verschrieben bekommen habe. Aber leider helfen sie immer nur sehr kurzfristig. Und wenn ich den Arm wieder einsetze, ist der Effekt auch schnell wieder weg.
    Bisher habe ich mich gegen Spritzen in das Gelenk gewehrt. Aber das wäre jetzt das nächste, was der Arzt machen würde.
    Es ist wirklich super nervig. Sport ist nicht mehr drin, im Garten müsste dringend etwas gemacht werden, gestern tat es sogar weh beim Öffnen der Kühlschranktür. GRRRRR!

    Also, her mit den Tipps!

    Lieben Gruß

    Saskia

  • #2
    Liebe Saskia!

    Mein ultimativer Tipp bei Problemen im Bewegungsapparat ist Osteopathie.

    Bevor du jetzt anfängst, dich spritzen zu lassen, würde ich auf jeden Fall erst mal zum Osteopathen gehen.
    Evtl kommen die Beschwerden ja gar nicht von der Schulter, sondern von der Wirbelsäule, oder ganz woanders her. Ein guter Osteopath findet das raus.

    Leider steht in deinem Profil nicht, woher du kommst.
    Aber du könntest mal hier nach einem Osteopathen in deiner Nähe schauen:

    http://www.dfo-zentrum.de/module.php5?am=35&fid=30&id=3&mod=kundenstamm

    Ich hab seit über 2 Jahren Probleme mit der Hüfte. Besserung hat einmal eine manuelle Darmbhandlung gebracht (meine Osteopathin sagt, mein Dickdarm ist mit der Leber verwachsen), und ein anderesmal wars eher der Kiefer, und der hat Probleme wegen Narben hinter den Ohren. Also hat sie zuerst die Narbe mobilisiert, dann den Kiefer behandelt und dann war plötzlich die Hüfte gerade.

    Und dann fällt mir noch ein, du könntest es auch mal mit einer Blutegelbehandlung probieren. Im Speichel der Blutegel sind nicht nur Gerinnungshemmer, sondern auch Entzündungshemmer.
    Außerdem sind die Egel ziemlich schlau, die suchen sich die Stelle, wo es notwendig ist.

    http://www.blutegel.de/

    Ich hab eine Weile gesucht, bis ich jemanden hier gefunden habe, der das macht, aber es war wirklich super. Such einfach über google.


    Liebe Grüße und gute Besserung
    Martina
    Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße
    (Martin Walser)

    Kommentar


    • #3
      Hallo Saskia,
      oft kommt dieser Schmerz aus der Wirbelsäule. Alles was die Brustwirbelsäule mobilisiert und vor allem dreidimensional bewegt ist da gut an Übungen.
      Sehr empfehlen kann ich dabei Therapeuten die mit Spiraldynamik arbeiten.
      sie mal nach unter www.spiraldynamik.com.
      Wenn es dich gut anschaut mail ich dir Übungen.
      Gute Besserung
      Gabi

      Kommentar


      • #4
        Hallo, liebe Saskia,

        das sieht nach einem "Maus-Arm" aus.

        Entschiede das gerne selbst, ich erkläre hier nur kurz, was es sein kann.

        Früher bekamen die Frauen Sehnenscheidtentzündungen allein vom Stricken.
        Das erschien vielen Menschen so unwahrscheinlich,
        weil ja das Stricken nciht anstrengend ist.
        Und doch bekamen es viele Frauen, so dass landläufig
        der Begriff "Strickarm" entstand.

        Bei so feinmotorischen Belastungen wird nicht der ganze Muskelstrang
        benutzt, sondern immer nur wenige kleine Fasern.
        Und das ist das Problem.
        Diese wenigen Muskelfasern sind schon nach einiger Zeit des
        Strickens oder der Mausbedienung schon vollkommen
        überlastet, um sie herum kristallisiert schon längst die Milchsäure,
        lagert sich ab, und drückt auf die umliegenden Nervenstränge.

        Gleichzeitig betrifft es aber vergelcihsweise so wenig Muskelfasern,
        dass ihr Hilferuf von dir nicht gehört wird.

        Die Folge: Die umliegenden Nerven entzünden sich!
        Und in der Folge brauchen sie nur noch wenige Anstrengung,
        um sofort wieder in ihre Krise zu geraten.

        Belastet man weiter,
        dann dann sich der Körper immer schwerer dagegen wehren,
        und das Krisengebiet wandert nach innen.
        Also, den Arm hoch, bis hin zur Wirbelsäule,
        und manchmal auch noch weiter.

        (Die Heilung findet dann übrigens in umgekehrter Richtung statt.)

        Gereizte Nerven brauchen Ruhe und Zeit!

        Ich weiß, das ist schwer.

        Versuche gerne folgendes:

        Reibe den ganzen Arm und alles was weh tut mit einer sanften
        entzündungshemmenden Lotion ein.
        Dafür eignet sich Retterspitz äußerlich, ich selbst habe immer !
        ein Fläschchen Lotion D ´Ártagnan in der Tasche. Ist für mich
        das Super-Wundermittel. Abewr vielleciht hast du ja etwas entsprechendes
        Zuhause.

        Das Hilf, die Entzündung zu lindern.

        Um die Ursache zu beheben,
        muss aber die Belastung wegfallen!

        Keine Sorge, dafür musst du den Computer nicht
        gänzlich aus Deinem Leben verbannen.
        Des geht nicht und das ist nciht unbedingt notwendig.
        Es ist ein sehr langer Heilprozess, der Monate dauern kann,
        wisse dies, damit du nicht denkst,
        deine Therapie schlägt nicht an.

        Versuche, die Computerzeiten zu reduzieren.

        Und dies ist das wichtigste.
        Ändere deine Bewegungsgewohnheiten!!
        Niemals den Mausarm lang machen.
        Hole ihn näher an den Körper.
        Sorge dafür, dass er nicht kalt wird !

        Vermeide jede!!! Rotation in der Bewegung!

        Über das gerne mal.
        Dann, wenn du nicht am rechner sitzt, oder Kartoffeln schälst,
        sondern, wenn du gerade nichts anderes machst.

        Übe, den Arm einfach nur ab und ab zu bewegen.
        Präge dir diesen Bewegungsablauf gut ein.
        Einen, OHNE Rotation.

        Danach überprüft du im Laufe des Tages,
        in wie vielen keinen Bewegungen eine kleine Rotation
        verbirgen ist.
        Die Fernbedienung vom TV, Tür aufschließen, Autoradio,
        Pfeffermühle, etc.

        Meide die Rotationen in jeder deiner Bewegungen.
        IN vielen Bewegungen sit sie überflüssig.
        Dort, wo sie notwendig ist, lass sie den anderen Arm machen,
        wenn es eben geht.

        Zwischendurch mach immer wieder deine Übung im trockenen.

        So entsteht ein Abenteuer!

        Man bekommt ein viel deutlicheres Gefühl für seine Bewegungen.
        Und man staunt, wie schnell der Körper eine vernünftigere
        und wirtschaftlichere Bewegung gerne übt und auhc annimmt.

        Am Rechner sorge dafür, dass du dir eine Körperhaltung,
        und das gilt auhc für die Schulter, angewöhnst,
        die NEU ist,
        und ohne Rotation.

        Variiere die Bewegungsabläufe.

        Spiele herum,
        vermeide Monotonie.

        Es dauert lange, bis das ganze System komplett ausheilt.

        Die Erfahrung, dass das Funktioniert, die kommt aber recht schnell.
        Und dies motiviert einen dann,
        auch wirklich dran zu bleiben.

        Und wenn man mal vergessen hat, an diese kleinen Dinge zu denken,
        dann meldet sich der Schmerz wieder und sagt:
        Hallo, Du wolltest doch deine Bewegungsabläufe abwechslungsreicher
        machen und optimieren!

        So bist du erinert,
        und findest, wenn du magst,
        schnell wieder zurück in dein Abenteuer.


        Meine Erfahrung ist, das keine Pille und keine Lotion alleine das schaffen kann.

        Es geht nicht ohne "Umlernen".
        Das ist so ähnlich, wie bei Manus Heiserkeit:
        Dein Körper braucht neue Wege und neue Systeme.
        Er ist nicht doof.
        Deshalb wird er nciht aufhören, dir das zuzurufen,
        bis du ihn verstanden hast.

        Das meine ich liebevoll, ja ?

        Die Körperintelligenz ist voll klug.
        Und sie ist immer MIT uns.
        Hören wir hin,
        damit wir wieder im Team sind.

        lieber Morgengruß
        und gute Besserung für deine treuen, süßen kleinen Muskelfasern!

        Biggi

        Birgit Zart

        http://www.kinderwunschhilfe.de

        Von mir ausgebildete Therapeuten in Eurer Region findet Ihr hier:
        http://www.die-fruchtbarkeitsmassage.de

        Auch auf Facebook könnt Ihr mich finden:
        Kinderwunschhilfe Birgit Zart
        sowie
        Die Fruchtbarkeitsmassage- das Original nach Birgit Zart

        Kommentar


        • #5
          Hallo Saskia,

          du hast ja schon viele wertvolle Tips bekommen.

          Ich möchte noch kurz auf das Spritzen eingehen:

          Ich hatte vor einigen Jahren eine Sehnenscheidenentzündung in der Hand und im Arm bis einschließlich Ellenbogen. Bei mir war es damals eine Überlastung vom Baby-Tragen. Also ging ich mit Baby auf dem Arm zum Orthopäden. Es tat so weh, das ich den Arm kaum verwenden konnte. Da ich noch stillte, spritze er mir etwas Homöopathisches und verpasste mir einen Zink(?)-Verband. Das ganze wurde noch 1 oder 2x wiederholt. Danach bekam ich für die Hand eine Stützschiene und für den Ellenbogen so ein Ding zum überziehen. Das alles hat mir super geholfen. Die Wärme der Verbände, Schiene und des "Überziehers" hat mir sehr gut getan, obwohl wir Sommer hatten.

          Falls du dich für Sprizten entscheiden solltest, achte darauf, dass kein Cortison gespritzt wird, da die Nebenwirkungen von dem Zeug wirklich fatal sein können! Die homöopathischen Spritzen hat sogar die Kasse bezahlt. Aber ich würde sie auch selbst bezahlen, wenn es sein müsste.

          Liebe Grüße und gute Besserung!

          Kerstin

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          • #6
            Liebe Saskia,

            gute bis sehr gute Ergebnisse kann man auch mit der Neuraltherapie erzielen. Auch langfristig gesehen.

            Da werden an bestimmte Punkte - nur subcutan! - Arzneien gespritzt, die den Schmerz, die Entzündung und die Blockade auflösen.
            In der Akutphase sollte man alle 2 Tage spritzen, danach in größeren Abständen.

            Vielleicht ist mit diesem Verfahren auch die "homöopathische Spritze" gemeint.

            Ich liebe dieses Verfahren sehr. Kontraindikationen sind Spritzenangst und Unverträglichkeiten von Inhaltstoffen (wie überall auch). Ansonsten eine hervorragende Therapie.

            Lieben Gruß und gute Besserung!
            Ilka

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            • #7
              Liebe Ilka,
              liebe Saskia,

              das klingt nach den Spritzen, die ich bekommen habe. Der Arzt sagte aber damals, dass es homöopathisch sei. Doch ich bin nicht sicher, dass jeder Schulmediziner die Definition von Homöopathie auch wirklich kennt...

              Ich kann mich jedenfalls noch erinnern, dass er in bestimmte Punkte gestochen hat und auch nicht sehr tief.

              Liebe Grüße

              Kerstin

              Kommentar


              • #8
                Genau, liebe Kerstin, das wird es gewesen sein.

                Homöopathie sollte eigentlich keine Definitionsfrage sein. Es hört sich für den geplagten Patienten nur besser an, wenn man sagt: das ist homöopathisch.

                Es gibt jedoch tatsächlich Injektionsmöglichkeiten, bei denen nur Ampullen mit homöopathisch aufbereiteten Arzneien gespritzt werden.

                Zum Beispiel Traumeel Ampullen. Die kennt ihr auch als Salbe oder Tablette.

                Das ist dann ein Komplexmittel.

                Hilft super.

                Lieben Gruß
                Ilka

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                • #9
                  Hallo Ihr Frauen,

                  vielen lieben Dank für Eure Antworten. Nur im Telegrammstil von mir - mein Arm will heute gar nicht.

                  Ilka und Kerstin: Spritzen will der Orthopäde ja - Traumeel incl. einer leichten Betäubung - aber ich hasse Spritzen und falle durchaus schon mal in Ohnmacht (da wollte der Orthopädde nicht mehr spritzen).

                  Gaby: Fände ich spannend wenn du mir was mailst.

                  Biggi: Welche Rotation meinst du? in der Hand, im Ellenbogen, in Schultergelenk? Wie drehe ich einen Schlüssel ohne zu rotieren????
                  da ich nur mit mousepad am laptop arbeite, habe ich den Arm ganz nach bei mir und ich benutze eh schon viele Tastenkomb. Der Computer ist auch nicht der hauptsächl. Auslöser, dabei macht es sich einfach nur auch bemerkbar.

                  Martina: Osteopathie hatte ich -wegen Rückenbeschwerden- schon aber dort kam ich nicht weiter .... (DAS eine mal hat mir mein Zahnarzt dorthin geschickt - Kiefer lockern um Verspannungen im Rücken zu lösen ; ich habe mir dann eine andere gesucht, aber auch das half nicht) Somit ist Osteopathie bei mir gerade nicht dran

                  Melde mich wieder , lieben Gruß

                  saskia

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von Biggi Beitrag anzeigen
                    Hallo, liebe Saskia,

                    das sieht nach einem "Maus-Arm" aus.

                    Entschiede das gerne selbst, ich erkläre hier nur kurz, was es sein kann.

                    Früher bekamen die Frauen Sehnenscheidtentzündungen allein vom Stricken.
                    Das erschien vielen Menschen so unwahrscheinlich,
                    weil ja das Stricken nciht anstrengend ist.
                    Und doch bekamen es viele Frauen, so dass landläufig
                    der Begriff "Strickarm" entstand.

                    Bei so feinmotorischen Belastungen wird nicht der ganze Muskelstrang
                    benutzt, sondern immer nur wenige kleine Fasern.
                    Und das ist das Problem.
                    Diese wenigen Muskelfasern sind schon nach einiger Zeit des
                    Strickens oder der Mausbedienung schon vollkommen
                    überlastet, um sie herum kristallisiert schon längst die Milchsäure,
                    lagert sich ab, und drückt auf die umliegenden Nervenstränge.

                    Gleichzeitig betrifft es aber vergelcihsweise so wenig Muskelfasern,
                    dass ihr Hilferuf von dir nicht gehört wird.

                    Die Folge: Die umliegenden Nerven entzünden sich!
                    Und in der Folge brauchen sie nur noch wenige Anstrengung,
                    um sofort wieder in ihre Krise zu geraten.

                    Belastet man weiter,
                    dann dann sich der Körper immer schwerer dagegen wehren,
                    und das Krisengebiet wandert nach innen.
                    Also, den Arm hoch, bis hin zur Wirbelsäule,
                    und manchmal auch noch weiter.

                    (Die Heilung findet dann übrigens in umgekehrter Richtung statt.)

                    Gereizte Nerven brauchen Ruhe und Zeit!

                    Ich weiß, das ist schwer.

                    Versuche gerne folgendes:

                    Reibe den ganzen Arm und alles was weh tut mit einer sanften
                    entzündungshemmenden Lotion ein.
                    Dafür eignet sich Retterspitz äußerlich, ich selbst habe immer !
                    ein Fläschchen Lotion D ´Ártagnan in der Tasche. Ist für mich
                    das Super-Wundermittel. Abewr vielleciht hast du ja etwas entsprechendes
                    Zuhause.

                    Das Hilf, die Entzündung zu lindern.

                    Um die Ursache zu beheben,
                    muss aber die Belastung wegfallen!

                    Keine Sorge, dafür musst du den Computer nicht
                    gänzlich aus Deinem Leben verbannen.
                    Des geht nicht und das ist nciht unbedingt notwendig.
                    Es ist ein sehr langer Heilprozess, der Monate dauern kann,
                    wisse dies, damit du nicht denkst,
                    deine Therapie schlägt nicht an.

                    Versuche, die Computerzeiten zu reduzieren.

                    Und dies ist das wichtigste.
                    Ändere deine Bewegungsgewohnheiten!!
                    Niemals den Mausarm lang machen.
                    Hole ihn näher an den Körper.
                    Sorge dafür, dass er nicht kalt wird !

                    Vermeide jede!!! Rotation in der Bewegung!

                    Über das gerne mal.
                    Dann, wenn du nicht am rechner sitzt, oder Kartoffeln schälst,
                    sondern, wenn du gerade nichts anderes machst.

                    Übe, den Arm einfach nur ab und ab zu bewegen.
                    Präge dir diesen Bewegungsablauf gut ein.
                    Einen, OHNE Rotation.

                    Danach überprüft du im Laufe des Tages,
                    in wie vielen keinen Bewegungen eine kleine Rotation
                    verbirgen ist.
                    Die Fernbedienung vom TV, Tür aufschließen, Autoradio,
                    Pfeffermühle, etc.

                    Meide die Rotationen in jeder deiner Bewegungen.
                    IN vielen Bewegungen sit sie überflüssig.
                    Dort, wo sie notwendig ist, lass sie den anderen Arm machen,
                    wenn es eben geht.

                    Zwischendurch mach immer wieder deine Übung im trockenen.

                    So entsteht ein Abenteuer!

                    Man bekommt ein viel deutlicheres Gefühl für seine Bewegungen.
                    Und man staunt, wie schnell der Körper eine vernünftigere
                    und wirtschaftlichere Bewegung gerne übt und auhc annimmt.

                    Am Rechner sorge dafür, dass du dir eine Körperhaltung,
                    und das gilt auhc für die Schulter, angewöhnst,
                    die NEU ist,
                    und ohne Rotation.

                    Variiere die Bewegungsabläufe.

                    Spiele herum,
                    vermeide Monotonie.

                    Es dauert lange, bis das ganze System komplett ausheilt.

                    Die Erfahrung, dass das Funktioniert, die kommt aber recht schnell.
                    Und dies motiviert einen dann,
                    auch wirklich dran zu bleiben.

                    Und wenn man mal vergessen hat, an diese kleinen Dinge zu denken,
                    dann meldet sich der Schmerz wieder und sagt:
                    Hallo, Du wolltest doch deine Bewegungsabläufe abwechslungsreicher
                    machen und optimieren!

                    So bist du erinert,
                    und findest, wenn du magst,
                    schnell wieder zurück in dein Abenteuer.


                    Meine Erfahrung ist, das keine Pille und keine Lotion alleine das schaffen kann.

                    Es geht nicht ohne "Umlernen".
                    Das ist so ähnlich, wie bei Manus Heiserkeit:
                    Dein Körper braucht neue Wege und neue Systeme.
                    Er ist nicht doof.
                    Deshalb wird er nciht aufhören, dir das zuzurufen,
                    bis du ihn verstanden hast.

                    Das meine ich liebevoll, ja ?

                    Die Körperintelligenz ist voll klug.
                    Und sie ist immer MIT uns.
                    Hören wir hin,
                    damit wir wieder im Team sind.

                    lieber Morgengruß
                    und gute Besserung für deine treuen, süßen kleinen Muskelfasern!

                    Biggi
                    Wenn es auch schon ewig her ist dieser Post ... ich hab ihn gefunden. Allerherzlichsten Dank für diese treffenden Erklärungen und Hilfen. Es geht echt nur so.
                    Liebe Grüße, Viriditas

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                    • #11
                      es kann ein eingeklemmter Nerv sein. Hast du dich schon untersuchen lassen?

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                      • #12
                        Ganz kurz von mir:

                        ich hatte ähnliche Probleme. War damit bei der Osteophatin.

                        Und mit der von ihr empfohlenen Ernährungsumstellung (nicht mehr so viel säurebildende Lebensmittel) hatte es ein wirklich sehr schnelles Ende!!!

                        Liebe Grüße
                        Danie

                        Meine Rasselbande Alina (08/2000), Leon & Luca (11/2001)
                        mit Sternenschwester Chiara (6 SSW, 1999)

                        'Glaub an Dich!'
                        Jeder starke Baum war einmal eine kleine Pflanze und jede große Tat beginnt mit einem kleinen, guten Gedanken.

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                        • #13
                          Hallo zusammen, ich hab es auch gehört, dass Ernährungsumstellung (nicht mehr so viel säurebildende Lebensmitt el) wirklich hilft.
                          Viele Grüsse,
                          Ben

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                          • #14
                            Hallo ihr Lieben,

                            ich kann auch eine osteopathische Behandlung empfehlen.
                            Das lohnt sich wirklich und kann sehr gut helfen. Mir haben
                            auch immer Basenbad sehr gut getan bei ähnlichen Beschwerden.
                            Vielleicht wäre auch Basenfaste nach Sabine Wacker geeignet,
                            da Ben meinte, es wäre gut Säurebildner in der Ernährung wegzulassen.
                            Zum Basenfasten gibt es sehr schön Kochbücher von Frau Wacker aus dem Haug Verlag.

                            Gute Genesung und liebe Grüße
                            Margit

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