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Nasen-OP homöopathisch begleiten?

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  • Nasen-OP homöopathisch begleiten?

    Hallo zusammen,

    mein mann hat "etwas" - füher nannte man das wohl Polyp - in der rechten Nasenhälfte, was seine Atmung sehr behindert und Infektionen begünstigt, da es zu einer starken Verengung führt.

    Nun möchte er das entfernen lassen. Dies soll ambulant in der Praxis des HNO erfolgen. Unter örtlicher Betäubung wird die Verengung mit einem Laser erhitzt und weggeschmolzen.

    Wie kann ich diesen Eingriff homöopathisch begleiten und die Heilung unterstützen? Wann gebe ich ihm was und wie oft/lange?

    Liebe Grüße

    Kerstin

  • #2
    Liebe kerstin, schau mal hier,

    http://www.frauenworte.de/vbforum/sh...highlight=Knie

    wir sind super damit gefahren. Das Knie ist super verheilt. er war viel schneller schmerzfrei (nach 2 Tagen!) als bei seinen früheren Knie-OPs.

    Habe noch einen Rat von Biggi von früher (???) befolgt ( @ Gina) und direkt vor der OP schon 1 Mal Aconitum gegeben, weil mein Mann sehr schockempfindlich ist und immer sehr lange braucht um wieder "runter" zu kommen. Dann direkt nach der OP Arnika und ein paar Stunden Später Aconitum und dann nachdem klar war, dass er keine Schmerzmedikamente mehr nimmt Nux zum Ausleiten.

    Liebe Grüße
    Elke

    Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind,
    sondern wir sehen sie, wie wir sind. (Talmud)


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